Hausmittel

Hilft Zahnpasta wirklich gegen Pickel?

Hilft Zahnpasta wirklich gegen Pickel?

Die Chancen stehen gut, dass Sie irgendwann Zahnpasta auf einen Pickel aufgetragen haben, um das Ding auszulöschen. Während es ein Prise-Hitter zum Austrocknen der Haut ist, wenn legitime Akne-Spot-Behandlungen nicht praktikabel sind, wie effektiv ist diese Methode? Tun wir hier mehr Schaden als Nutzen?

Wieso sollte Zahnpasta helfen?

„Zahnpasta enthält bestimmte Inhaltsstoffe – Backpulver, Wasserstoffperoxid, Alkohol, Menthol, ätherische Öle, Triclosan -, die dazu führen, dass Pickel austrocknen“, sagt Dr. Schultz. Er merkt jedoch an, dass „es keine Inhaltsstoffe in Zahnpasta gibt, die diese Methode effektiver machen als herkömmliche Behandlungen.“ (Wir werden darauf hinweisen, dass Backpulver allein ein alternatives DIY-Gesichtspeeling sein kann, das bei Ausbrüchen hilft.)

Während die Formel tatsächlich eine trocknende Wirkung hat, warnt Dr. Baxt vor den Reaktionen, die mit dem Auftragen von Zahnpasta auf Ausbrüche verbunden sind. „Es ist für Zähne und nicht für Haut gedacht!“ Sie sagt. „Zahnpasta reizt die Haut, so dass einige glauben, dass sie Pickel austrocknet, aber was sie wirklich tut, ist reizend und verursacht Rötung und Peeling.“ Dr. Schultz warnt in ähnlicher Weise, dass „eine Übertrocknung und sogar ein Brennen der Haut auftreten kann, wenn sie auf Pickel aufgetragen wird“.

Woher kam diese Weisheit?

Autsch. Woher kam diese halbgebackene Kur überhaupt? „Es wurde wahrscheinlich von jemandem entdeckt, der Zahnpasta auf Pickeln in der Nähe seines Mundes bekam und sah, dass es half, den Ausbruch zu heilen“, vermutet Dr. Schultz. Trotzdem unterstützt Dr. Baxt diese Methode nicht. „Viele Menschen verwenden Hausmittel und versuchen alles in ihrem Medikamentenschrank, um ihr Gesicht zu reinigen. Zahnpasta wird die Haut reizen, und der Pickel wird wahrscheinlich zusammen mit der Reizung verschwinden, aber Zahnpasta ist in keiner Weise eine primäre Behandlung für Akne. The-Counter-Benzoylperoxid und Salicylsäure wirken hervorragend, um Akne zu beseitigen – und helfen auch, sie zu verhindern.

Schlussfolgerung: Während Zahnpasta die Haut austrocknet, ist sie aufgrund der Möglichkeit von Reizungen, Peelings und Rötungen keine empfohlene Methode zur Behandlung von Akne-Flecken.

Wehret den Anfängen!

Sie waschen sich vor dem Schlafengehen das Gesicht und erkennen die Anfänge eines wütenden roten Pickels. Was sollte man tun?

Die Gerüchteküche könnte Sie glauben lassen, dass das Abtupfen mit einer normalen alten Zahnpasta auf Ihrem Gesicht über Nacht helfen wird, sich zu klären. Obwohl es stimmt, dass mehrere Inhaltsstoffe in Zahnpasta auf der Haut austrocknen und dabei helfen können, Ihre Pickel zu schrumpfen, ist dieses Hausmittel gegen Ausbrüche das Risiko nicht wert. Außerdem gibt es mehrere leicht verfügbare Behandlungen, die Sie stattdessen ausprobieren können. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, warum Zahnpasta nicht auf Ihre Haut gehört.

Zahnpasta auf Pickeln kann mehr schaden als nützen!

Obwohl nicht genau klar ist, wie und wo dieser Trend begonnen hat, sind einige wahrscheinliche Gründe:

  • Viele Zahnpastaformeln enthielten einst eine Chemikalie namens Triclosan, die die Bakterien abtöten konnte, die Ausbrüche verursachen und verschlimmern.
  • Einige in Zahnpasta häufig vorkommende Inhaltsstoffe wie Backpulver, Alkohol und Wasserstoffperoxid trocknen bekanntermaßen, was zum Schrumpfen eines Zit beitragen kann.
  • Laut Dr. Tsippora Shainhouse, einer vom Vorstand zertifizierten Dermatologin, kann das Menthol in Zahnpasta ein prickelndes Gefühl erzeugen, das vorübergehend Schmerzen und Schwellungen lindern kann.

Es liegt also nicht ganz außerhalb der Annahme zu glauben, dass dieses Hausmittel wirken könnte. Es gibt jedoch mehrere Gründe, warum Sie Zahnpasta nicht zur Behandlung von Akne verwenden sollten.

Veraltete Informationen

Erstens verwenden die meisten Unternehmen Triclosan nicht mehr in ihren Zahnpastaformeln. Laut der US-amerikanischen Food and Drug Administration Trusted Source deuten einige Tests darauf hin, dass Triclosan die Schilddrüsenhormone negativ beeinflussen könnte. Selbst wenn Sie eine Zahnpasta finden, die diese Chemikalie noch enthält, ist die Verwendung bei Pickeln das Risiko möglicherweise nicht wert.

Zahnpasta kann Ihre Haut reizen: Denken Sie daran, Zahnpasta ist für Ihre Zähne formuliert, nicht für die empfindliche Oberfläche Ihres Gesichts. Während die Stärke der Chemikalien in Ihrer Zahnpasta auf Ihrem perlmuttfarbenen Weiß sicher ist, können sie für Ihre Haut zu stark sein. „Zahnpasta hat einen basischen pH-Wert… und kann gesunde Haut reizen, die einen natürlich sauren pH-Wert hat“, sagt Shainhouse. Wenn Sie Ihren pH-Wert mit zu viel Backpulver stören, kann dies zu Hautausschlägen und Verbrennungen führen.

Natriumlaurylsulfat, ein weiterer Bestandteil von Zahnpasta, ist möglicherweise zu hart, um bei Hautunreinheiten eingesetzt zu werden. Es ist bekannt, dass es bei einigen Menschen je nach Empfindlichkeit zu Hautreizungen kommt.

Selbst wenn Sie es schaffen, Irritationen zu vermeiden, gibt es andere mögliche schlechte Reaktionen. Wenn Ihre Haut beispielsweise durch die Verwendung von Zahnpasta zu trocken wird, kann dies zu mehr Akne führen.

Was stattdessen zu verwenden

Obwohl es verlockend sein könnte, zur Not Zahnpasta auf einen Pickel zu tupfen, gibt es bessere Alternativen, auf die Sie wahrscheinlich bereits Zugriff haben.

Akne-spezifische Produkte: Shainhouse empfiehlt die Verwendung von rezeptfreien Produkten zur Vorbeugung und Behandlung von Akne. Diese enthalten typischerweise Salicylsäure, Benzoylperoxid und topische Retinoide. Sie finden Produkte in Ihrer örtlichen Drogerie in Form von:

  • Gesichtswaschmittel
  • Feuchtigkeitscremes
  • Masken

Andere Hausmittel

Es gibt einige gute Nachrichten für Liebhaber von Natur- und Hausmitteln. Wenn Sie ein Fan von ätherischen Ölen sind, haben Sie möglicherweise bereits eine Flasche Teebaumöl zur Hand. Viele Studien, darunter eine kürzlich im Australian Journal of Dermatology veröffentlichte, legen nahe, dass die Verwendung von Teebaumöl bei leichter oder mittelschwerer Akne sehr effektiv sein kann. Sie können mehrere Tropfen Teebaumöl in Ihre üblichen Gesichtsprodukte mischen oder einige Tropfen als Spot-Behandlung direkt auf einen Makel auftragen.

Shainhouse sagt, dass diejenigen, die Naturprodukte bevorzugen, auch Weidenrinde probieren könnten, eine natürliche Quelle für Salicylsäure in Extraktform. Sie empfiehlt auch Produkte, die Holzkohle, Schwefel oder Ton enthalten. Beispielsweise sind Holzkohlenmasken in letzter Zeit sehr beliebt geworden.

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Sonnenschutz für die Haut – Hausmittel gegen Sonnenbrand

Sonnenschutz für die Haut – Hausmittel gegen Sonnenbrand

Hausmittel gegen Sonnenbrand

Im Frühjahr beginnt wieder die Zeit in der man die Sonne ungehindert genießen kann. Die Haut war den Winter über zu großen Teilen abgedeckt und ist die Sonne nicht mehr gewöhnt, so holt man sich schnell einen Sonnenbrand. Es gibt ein gutes altes Hausmittel gegen den Sonnenbrand. Ein Handtuch in einen Topf mit kaltem schwarzen Tee legen und vollsaugen lassen. Dann herausnehmen und etwas ausdrücken.

Das Handtuch dann auf die vom Sonnenbrand betroffenen Stellen legen und liegen lassen bis es trocken ist. Die Haut danach eincremen. Zum Eincremen am besten eine Creme verwenden die Teebaumöl enthält. Ist eine solche nicht vorhanden, tut es auch eine Fettcreme ohne Teebaumöl. Sowohl der schwarze Tee, als auch das Teebaumöl kühlen die vom Sonnenbrand betroffenen Stellen. Der Tee hilft durch die enthaltenen Gerbstoffe zusätzlich bei der Heilung der betroffenen Hautpartien.

Sonnenschutz – kennen Sie sich wirklich aus?

Einige Irrtümer in Sachen Sonnenschutz sind noch tief verwurzelt. Hier sind einige Aussagen – kennen Sie die richtige Antwort?

„Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor verhindern das Braunwerden der Haut.“

Falsch. Auch mit einem hohem Faktor wird die Haut braun. Er schützt vor Sonnenbrand, lässt die Bräune schrittweise entstehen und trägt dazu bei, dass diese länger hält.

„Erst nach dem ersten Sonnenbrand bräunt die Haut.“

Falsch. Sonnenbrand ist eine Entzündungsreaktion der Haut und entsteht durch eine zu hohe UV-Strahlendosis. Er hat zur Folge, dass die Hautzellen zur Regeneration angeregt werden. Die Haut „wirft“ die geschädigten Zellen ab und damit auch die in den Zellen eingelagerten braunen Pigmente. Davon abgesehen finden Mutationen in den Hautzellen statt, die sich für immer fortpflanzen und zu Hautkrebs führen können.

„Braune Haut benötigt keinen Schutz.“

Falsch. Die Bräune bietet nur einen gewissen Schutz vor der aggressiven UV-Strahlung. Doch auch gebräunte Haut nimmt bei intensiver Bestrahlung Schaden. Nur werden die Folgen erst Jahre später sichtbar, zum Beispiel in Form von vorzeitiger Hautalterung und Altersflecken.

„Eine Flasche für die ganze Familie“

Falsch. Jede Haut hat unschiedliche Bedürfnisse an die Zusammensetzung des geeigneten Lichtschutzmittels. Insbesondere Kinderhaut ist von gänzlich anderer Struktur als erwachsene Haut. Sie ist dünner und besitzt keine Eigenschutzzeit. Erst im Laufe der Jahre werden genügend Pigmente gebildet, um die Haut kurze Zeit zu schützen. Deshalb sollte immer speziell auf Kinderhaut abgestimmter Sonnenschutz verwendet werden.

„Alle Produkte mit hoher Faktorzahl schützen gleich gut.“

Besser nicht wahllos ins Regal greifen. Welches das passende Mittel ist, hängt nicht nur von seinem Schutzvermögen ab, sondern auch von der Konstistenz. Beispielsweise sollten Sonnengenießer mit trockener Haut keinesfalls ein Gel benutzen. Es liefert der Haut keine Pflegesubstanzen, sie könnte verstärkt austrocknen. Eine Creme ist hier besser. Guter Sonnenschutz sollte daher in Form und Faktor auf den Benutzer abgestimmt sein.

Gut geschützt von Kopf bis Fuß

Wenn die Bahn der Sonne steil verläuft, häufen sich Warnungen vor dem Sonnenlicht. Aus gutem Grund. Die Klimaveränderungen bringen eine hohe Intensität der ultravioletten Strahlen mit sich, sowohl im kurzwelligen (UV-B) als auch im langwelligen Bereich (UV-A). Um den Aufenthalt im Freien trotzdem genießen zu können, muss der Körper gut geschützt sein: Mit Kleidung, Brille und Sonnencreme. Das richtige Produkt schützt die Haut in der Sonne über Stunden. Eine Person mit einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten kann diese mit Hilfe von Lichtschutzfaktor 15 auf 2,5 Stunden verlängern. Dennoch sollte man es mit der Dauer des Sonnenbades nicht übertreiben. Nachcremen hält den Schutz zwar aufrecht, verlängert ihn jedoch nicht.

Textiler Sonnenschutz und Brille

Damit Hut, Hemd und Hose die Strahlen zuverlässig abschirmen können, müssen sie aus geeigneten Materialien gefertigt sein. UV-dichte Spezialkleidung aus Mikrofaser bietet den besten Schutz, ebenso auch dicht gewebte Naturfasern. Wenig schützend sind Textilien aus herkömmlichen Kunstfasern.

Von einer Sonnenbrille erwartet man, dass sie blendendes Licht verdunkelt und die Netzhaut keinen Schaden nimmt. Das garantieren Sonnenbrillen vom Fachhandel. Auf den „UV-400“-Aufkleber auf Brillen vom Straßenhändler ist hingegen kein Verlass.

Sonnenschutzprodukte

Sonnenschutzkosmetik gibt es heutzutage in vielen Konsistenzen. Klassisch als Lotion, fettfrei als Gel, für Kinder als Spray. Die Lichtschutzfaktoren (LSF) reichen von 6 bis 50 +. Um sich in diesem Angebot orientieren zu können, sollte man wissen, worauf es ankommt.

Die Wahl des passenden Produkts hängt in erster Linie vom Pigmenttyp und vom Schutzbedarf ab. Um die Auswahl zu erleichtern, geben einige Hersteller das Schutzvermögen auch in Worten wie ‚Basis’ / ‚Mittel’ / ‚Hoch’ an, zusätzlich zum UV-A- / UV-B-Schutzfaktor, der als Zahl angegeben wird. Beispielsweise schützt LSF 10 die sommerbraune Haut ausreichend. LSF 30 mit mineralischem Filter ist für Kinder und Allergiker geeignet. LSF 20 wurde für mitteleuropäische normale Haut entwickelt.

Sonnenschutz: Was ist das Richtige für mich?

Ein Sonnenschutzprodukt soll heutzutage nicht nur vor Strahlen schützen. Es sollte auch die Haut optimal pflegen. Dafür spielt die „Form“ eine wichtige Rolle. Oft macht erst die richtige Konsistenz so richtig Lust auf Sonnenschutz. So sind Sprays für viele Männer die Formel, auf die sie schon immer gewartet haben: Keine zähflüssige Creme verklebt mehr die Haare an Körper, Armen und Beinen.

Milk: Als Milch oder Lotionen bezeichnet man Emulsionen, die mehr als 70 Prozent Wasser enthalten. Sie sind dünnflüssiger als Cremes. Lotionen lassen sich gut auf großen Körperflächen verteilen. Am besten geeignet sind sie für normale Haut.

Spray: Sprays sind besonders anwenderfreundlich, weil sie eine schnelle und großflächige Verteilung ermöglichen. Ein Spray zieht meist schnell ein. Kinder mögen Sprays, die mit Lebensmittelfarben eingefärbt sind – für sie ist es ein Spaßfaktor, den Eltern erlaubt es eine bessere Kontrolle der Stellen, die noch nicht geschützt sind. Männer schätzen Sprays, besonders auf behaarter Haut.

Gel / Transparenter Schutz: Ein Gel ist das geeignete Mittel bei fettiger und zu Unreinheiten neigender Haut. Gele enthalten meist kein Fett. Sie wirken erfrischend und kühlend. Bei trockener Haut sollte hingegen auf ein Gel verzichtet werden, da es leicht austrocknend wirkt. Auch für Babyhaut ist es nicht geeignet.

Creme: Wenn die Haut hingegen sehr trocken ist oder spannt, ist eine fetthaltigere Sonnencreme das Mittel der Wahl.

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Hausmittel für gesunde und gepflegte Haut

Hausmittel für gesunde und gepflegte Haut

Zu einem gepflegten, gesunden Aussehen gehört heutzutage eine reine und glatte Haut. Doch der Griff zu teuren Hautpflegemitteln aus Drogerie, Parfümerie oder Apotheke bringt nicht immer den gewünschten Erfolg, sondern belastet die Haut oft zusätzlich durch chemische Inhaltsstoffe. Eine rein natürliche Alternative bieten Haut Hausmittel die zudem in der Regel wesentlich günstiger sind.

Ursachen und Symptome für schlechte Haut

Unreine Haut kann verschiedene Ursachen haben. Besonders während der Pubertät entstehen durch die veränderte Hormonsituation unschöne Pickel, Mitesser und Akne. Aber auch außerhalb der Pubertät kann es zu Hautunreinheiten kommen, beispielsweise durch eine unausgewogene Ernährung, Stress, Schwangerschaft, Medikamenteneinnahme und allergische Reaktionen auf Kosmetikprodukte.

Haut Hausmittel für eine gesunde und klare Haut

Hautunreinheiten sollte man nicht sofort mit industriellen Kosmetikprodukten zu Leibe rücken. Oftmals erzielt man mit dem Einsatz von bewährten Hausmitteln einen besseren und nachhaltigeren Effekt.

  • Eine sehr gute Möglichkeit zur täglichen Gesichtsreinigung ist beispielsweise eine selbst hergestellte Lotion aus einem Eigelb und dem Saft von Gurken- oder Zitronenscheiben. Die Lotion wird mit einem Wattebausch aufgetragen und nach kurzer Einwirkungszeit mit warmem Wasser abgenommen.
  • Ein gutes Hausmittel für die gesunde Haut ist auch ein Dampfbad mit Kamille. Dazu mischt man zwei Esslöffel Kamillenblüten in kochendes Wasser, hält sein Gesicht darüber und deckt den Kopf mit einem Handtuch ab. Dies öffnet die Poren, damit die Hautunreinheiten ausscheiden können. Gleichzeitig beruhigt Kamille die Haut und beugt Rötungen vor.
  • Gegen hartnäckige Hautunreinheiten kann man einmal wöchentlich eine klärende Gesichtsmaske verwenden. Dazu wird eine Packung Trockenhefe mit etwas Milch zu einem dickflüssigen Brei vermengt und auf die Haut aufgetragen. Die Einwirkungszeit beträgt zehn Minuten. Anschließend muss die Maske mit einem feuchten Waschlappen abgenommen werden. Diese Maske trocknet Pickel und Mitesser aus, die Haut wird klar und rein.
  • Unterstützend kann man sich abends die Haut mit Zitronensaft einreiben und sie anschließend kräftig frottieren. Will man Hautunreinheiten von innen vorbeugen, hat sich auch die tägliche Einnahme von Bierhefe bewährt. Dies ist nur eine kleine Auswahl an Hausmitteln für die gesunde Haut zur Vorbeugung von Hautunreinheiten.

Weitere Tipps für eine perfekte Haut

  • Sauerkraut ein echter Geheimtipp. Gerade wenn Sie unter fettiger Haut leiden, sollten Sie dies unbedigt testen! Tragen Sie es püriert pur auf Ihr Gesicht auf und lassen Sie es für 20 Minuten einwirken. Danach spülen Sie das Gesicht mit klarem Wasser ab und können sich an frischer, erholter Haut erfreuen.
  • Wenn Ihre Haut dagegen zu trocken ist, hilft ein Wattebausch, den Sie in Weißwein tränken – damit wird nun die Haut sanft abgetupft und anschließend abgespült.
  • Ein guter Tipp gegen fahle Haut ist darüber hinaus ein Tonikum aus Apfelessig bzw. Zitronensaft und etwas Wasser – damit erhält Ihr Gesicht sofort einen Frischekick!
  • Natürliches Teebaumöl ist zudem eine echte Wunderwaffe, wenn es darum geht, unreine Haut von Mitessern und Pickelchen zu befreien.
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Welche Hausmittel helfen bei Akne?

Welche Hausmittel helfen bei Akne?

Teebaumöl, Heilerde oder Kamillentinktur als Akne Hausmittel

Akne ist eine Hautkrankheit und muss behandelt werden. Zum Glück bietet die Natur so Einiges um Akne zu lindern oder vielleicht sogar vollständig zu beseitigen, die guten alten Akne Hausmittel. Häufig ist es daher gar nicht unbedingt nötig, sofort zu starken Medikamenten zu greifen.

Ursachen und Symptome für Akne

Die wohl häufigste Ursache von Akne ist die hormonelle Umstellung während der Pubertät. Der Körper stellt die Hormonproduktion um, was dann zu den ungeliebten Hautveränderungen, meist an Gesicht, Rücken und in der mittleren Brustregion, führt. An diesen Stellen kommt es bei einer Akne zu Bildung von Mitessern, Pickeln oder sogar zu eitergefüllten Pusteln. Diese möchte der Akne-Patient verständlicherweise gern wieder los werden und es ist eine geniale Sache, wenn er dabei auf Akne Hausmittel zurückgreifen kann.

Akne Hausmittel Übersicht

Es sind einige Akne Hausmittel zur Bekämpfung der Hausveränderungen bekannt und sollten idealerweise einmal getestet werden, bevor man seinem Körper chemische Mittel zumutet. Die wohl bekanntesten Hausmittel gegen Akne sind Teebaumöl, Heilerde oder Kamillentinktur. Diese Mittel werden allesamt auf die Haut aufgetragen und entfalten so ihre Wirkung. Gerade Masken mit Heilerde lindern oft die Reizungen und trocknen die betroffenen Hautpartien aus. Auch die Bestrahlung durch Sonnenlicht, Solarium oder Rotlicht bringen bei einigen Patienten Linderung. Weitere Akne Hausmittel wären Substanzen zum Einnehmen wie beispielsweise Vitamin B5 oder auch Zink in höherer Dosierung.

Um die gereizte Akne-Haut wieder zu beruhigen, können Dampfbäder beispielsweise mit Kamille sehr hilfreich sein. Auch zur Vorbereitung der Hautreinigung ist man mit einem solchen Dampfbad bestens beraten. Ist es nötig Hautstellen zu desinfizieren, kann man statt auf Chemie auf ein weiteres Akne Hausmittel zurückgreifen; das Auftragen von Zitronensaft desinfiziert die betreffende Hautstelle geradezu ideal.

4 Hausmittel, mit denen du Pickel über Nacht loswirst

Hausmittel gegen Pickel

Um Geld zu sparen und eventuelle Nebenwirkungen zu vermeiden, verwenden Pickelgeplagte verschiedene Pickel Hausmittel. Fettige Haut, Bakterien, Kosmetika, Rauchen und Stress können zu einer Entzündung der Haut führen, die Mitesser (Komedonen) und Pickel (eitergefüllte Bläschen) hervorbringen kann.

Ursachen und Symptome für Pickel

Eine Überproduktion an Talg, wie sie insbesondere bei Jugendlichen in der Pubertät auftritt, führt erst zu Mitessern, erkennbar durch schwarze Punkte. Im weiteren Verlauf ist eine leichte Erhebung auf der Hautoberfläche zu erkennen, die meist ein wenig schmerzhaft ist. Daraus entwickelt sich der Pickel.

Die besten Pickel Hausmittel für eine reine Haut

Gegen Pickel und Mitesser hilft ein aus Bockshornkleebättern zubereiteter Brei, der vor dem schlafen gehen auf die betreffenden Stellen aufgetragen und nach dem aufstehen wieder abgespült wird. Ein weiteres Pickel Hausmittel sind Orangenschalen. Diese werden kleingehackt, mit Wasser vermengt und auf die Haut aufgetragen. Die Paste muss nun etwa eine Stunde einwirken, anschließend wird alles wieder abgewaschen.

Wenn Sie Knoblauch mögen, sollte Sie das folgende Pickel Hausmittel interessieren. Frischer Knoblauch eignet sich bei dieser Variante besonders. Pellen Sie eine Knoblauchzehe und schneiden Sie diese längst durch, so dass die aufgeschnittene Fläche sehr groß ist. Nun reiben Sie sich damit die Haut ein. Durch seine reinigende Wirkung entzieht Knoblauch dem Körper Bakterien und macht die Haut so weniger anfällig für Pickel. Essen Sie ersatzweise oder zusätzlich täglich drei Knoblauchzehen.

Gesunde Ernährung sollte selbstverständlich sein, gerade bei Pickeln, denn in Vollkornprodukten, Milch, Eiern, Gemüse, Obst und Nüssen ist Vitamin B5 enthalten, was auch gegen Pickel helfen kann. Greifen Sie bei diesen Lebensmitteln beherzt zu. Trinken Sie dazu viel Wasser und Tee.

Pickel Hausmittel können Sie sich auch in Form von Gesichtsmasken zubereiten. Hier kommt wieder frisches Obst zum Einsatz. Sie benötigen eine Papaya. Entkernt und mit einer Gabel zu Brei zerquetscht wird sie mit 3 Esslöffeln Schlagsahne oder Naturjoghurt vermischt. Dieses Pickel Hausmittel wird nun auf das Gesicht aufgetragen und nach 30 Minuten wieder abgespült.

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