Pflege

Grüne Hautcreme oder grüne Salbe

Grüne Hautcreme oder grüne Salbe

Grüne Hautcreme mit Silber – zur besonderen Pflege der Haut nach Verletzungen

Durch ihre wertvollen Wirkstoffe gemahlenes Blattsilber, Harnstoff und Chlorophyll bietet die grüne Hautcreme mit Silber ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, wie z. B.: Schnitte, Risse, Ekzeme, offene Beine, diabetischer Fuß, Entzündungen, Aufliegeschäden, Neurodermitis, etc.

Grüne Hautcreme mit Silber wirkt u. a. antibakteriell und granulationsfördernd, beschleunigt die Regenerationsphase, lindert den Juckreiz, löst Krusten, sorgt für eine unauffällige Narbenbildung, steigert die Wasserbindungsfähigkeit der Haut, pflegt die Haut, macht sie geschmeidig, bewahrt die Haut vor Austrocknung

Der natürliche Farbstoff Chlorophyll gibt dieser Salbe die grüne Farbe und wirkt ebenfalls sowohl entzündungshemmend als auch heilungsfördernd.

Kolloidales Silber

Die Verwendung von kolloidalem Silber in Lebensmitteln und Kosmetika ist in letzter Zeit ins Gerede gekommen.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) befürchtet, dass kleinste Teilchen (sog. Nanopartikel) möglicherweise in den Körper eindringen könnten und soim Organismus evtl. zu gesundheitlichen Risiken führen könnten.

Es liegen dem BfR derzeit allerdings keine wissenschaftlich begründeten Hinweise auf eine Verbrauchergefährdung vor! Die Grüne Hautcreme mit Silber enthält kein Nanosilber / kolloidales Silber sondern gemahlenes Blattsilber, dessen Partikel so groß sind, daß sie nicht durch die Haut in den Körper penetrieren.

Somit sind bei vorschriftsmäßiger Verwendung der Grünen Hautcreme mit Silber die Bedenken des BfR irrelevant!

Der Einsatz von Silber in der Wundheilung

1893 beschrieb Karl von Nägeli, der schweizer Botaniker, das Phänomen des Olygodynamischen Effekts. Er fand heraus, daß bereits kleinste Mengen von Metallen (z.B. Kupfer oder Silber) eine schädigende Wirkung auf lebende Zellen haben. Beim Kontakt mit Luftfeuchtigkeit bilden diese Metalle Salze aus, die sich mit bestimmten Enzymen von z.B. Bakterienzellen verbinden. Dadurch werden die Bakterien am wachsen gehindert und so ihre Vermehrung gestoppt.

Kollodiales Silber tötet also einzellige Parasiten (Bakterien, Viren, Pilze), denn diese benötigen für ihren Stoffwechsel ein bestimmtes Enzym, das durch den Einsatz von Silber blockiert wird. Die Parasiten sterben in kürzester Zeit ab

Silber hat außerdem im Vergleich zu anderen Antiseptika den Vorteil, dass es schon in kleinen Konzentrationen gegen ein breites Spektrum an Bakterien lang anhaltend wirkt, ohne dabei giftig zu sein.

Silber wirkt aber nicht nur antibakteriell, sondern auch entzündungshemmend und geruchsbindend, es reinigt und epithelisiert. Außerdem nutzt man Silber (z.B. in Wundheilsalben), vor allem wegen der granulationsfördernden und adstringierenden Wirkung.

Eine Wundbehandlung, bei der Silber zum Einsatz kommt, beschleunigt die Wundheilphase, beugt Narbenbildung vor und erzielt dadurch bessere kosmetische Ergebnisse.

Silber findet in der modernen Wundtherapie als Desinfektionsmittel und Therapeutikum Verwendung und steht dem Patienten

  • als silberhaltige Wundauflagen und -Verbände
  • als Pflaster
  • als Creme und Salbe
  • sowie in speziell verarbeiteten Textilien (z.B. für Neurodermitiker)

zur Verfügung. Anwendungsgebiete von Silber

  • Offene Wunden aller Art
  • Wundheilungsstörungen aller Art z.B. bei Diabetes
  • Neurodermitis, Akne
  • Aufliegeschäden
  • Ulcus cruris

 

Harnstoff (urea)

Dient als Feuchtigkeitsspender und erhöht die Wasserbindungsfähigkeit der Haut. Er wird u.a. als Juckreizstiller zur Bekämpfung von unreiner und trockener Haut (atopischem Ekzem, Schuppenflechte, Akne) eingesetzt. Harnstoff gilt als granulationsfördernd und wirkt keratolytisch (löst Hautschuppen ab, erweicht die Hornhaut).

Monographie

Harnstoff zur topischen Anwendung

Beim Harnstoff handelt es sich m eine farblose, leicht hygroskopische, nahezu geruchlose, kristalline Substanz. Sie ist im Verhältnis 1:1 in Wasser und 1:10-12 in Alkohol löslich; nahezu unlöslich ist sie in Chloroform und Ether. Wässrige Lösungen reagieren neutral. Die Lagerung soll in luftdichten Behältern erfolgen. Wässrige Zubereitungen von Harnstoff sind im alkalischen Milieu instabil.

Pharmakologische Eigenschaften, Pharmakokinetik, Toxikologie

Folgende pharmakologischen Eigenschaften sind bekannt:

Harnstoff verändert die Struktur und Eigenschaften des Keratins der Hornschicht und der Nägel.

Harnstoff hat eine wasserbindende Wirkung in der Hornschicht in Abhängigkeit vom Träger.

Harnstoff hat eine proliferationshemmende Wirkung auf die Epidermis, die jedoch auch bei Langzeitanwendung nicht zur Atrophie führt.

Es bestehen Hinweise auf antimikrobielle und fungistatische Wirkungen, jedoch können minimale Hemmkonzentrationen nicht angegeben werden, da kein Erkenntnismaterial mit neueren Methoden vorliegt.

Eine juckreizstillende Wirkung wurde am Modell des Trypsin-induzierten Pruritus beschrieben. Die klinische Relevanz dieser Befunde ist nicht ausreichend belegt.

Für andere Arznei- oder Fremdstoffe muss mit einer liberations- und penetrationsfördernden Wirkung gerechnet werden.

 

Aus Emulsionen

Harnstoff wird aus Öl/Wasser-Emulsionen schneller freigesetzt als aus Wasser/Öl-Emulsionen. Wird Harnstoff in Öl/Wasser-Emulsionen verabreicht, so bleibt lange ein hoher Anteil von Harnstoff in den oberen Hornschichten erhalten, es penetriert jedoch nur wenig Harnstoff in tieferer Hornschichtanteile, Epidermis und Dermis. Wird Harnstoff in Wasser/Öl-Emulsionen verabreicht, so erfolgt eine langsamere Wirkstofffreigabe, der Harnstoff penetriert jedoch weit stärker in die Tiefer der Hornschicht, in Epidermis und Dermis. Von bedeutendem Einfluss können pharmazeutische Hilfsstoffe sein.

In die Epidermis und Dermis penetrieren nur wenige Prozent der aufgetragenen Wirkstoffmenge. Die Ausscheidung des resorbierten Harnstoffes erfolgt vor allem durch den Urin, in geringerem Maß auch durch den Schweiß.

Für den Menschen gelten Dosen bis zu 80 g/ die i.v. bzw. 100 g/die Po. als ungefährlich. Derartig hohe Dosen kommen auch bei der Ganzkörperbehandlung nicht zur Resorption, wenn Harnstoff ausschließlich extern angewendet wird. Erkenntnismaterial über Mutagenität, Kanzerogenität oder Teratogenität liegt nicht vor.

Klinische Angaben: Anwendungsgebiete:

  • Nagelauflösung, z.B. bei Onychomykose,
  • Behandlung trockner Haut, z.B. bei Neurodermitis oder Altershaut,
  • Behandlung von Ichthyosen.

Gegenanzeigen:

  • Keine bekannt

Inhaltsstoff: Wollwachs (Lanolin)

Pflegt die Haut, macht sie geschmeidig, bewahrt die Haut vor Austrocknung.

 

Posted by joern in Pflege
Hornhaut entfernen – wie macht man das richtig?

Hornhaut entfernen – wie macht man das richtig?

Unsere Füße gehören zu unseren wichtigsten Körperteilen, tragen sie uns doch jeden Tag erneut durchs Leben. Und doch schenken wir Ihnen oft nicht die nötige Aufmerksamkeit oder ignorieren die großen Belastungen denen die sie alltäglich ausgesetzt sind. Dass Füße aber sehr sensibel reagieren können merken wir spätestens, wenn sich unschöne Risse, Verfärbungen der Fußsohle und eine Hornhaut gebildet haben.

Diese führt dann nicht selten zu Folgeproblemen wie Hühneraugen, extrem trockenen Füßen oder Schmerzen in der Verse bei längerer Belastung. Mit der, je nach Ausgeprägtheit und Beschaffung der Füße, richtig gewählten Methode können sie Hornhaut in Zukunft dauerhaft vermeiden. Allerdings sollte man bei jeder der vorgestellten Methoden behutsam vorgehen um Verletzungen zu auszuschließen.

Hausmittel gegen Hornhaut

Schon mit einigen altbewährten Hausmitteln können sie günstig und einfach etwas gegen Hornhaut machen und ihr oft erfolgreich vorbeugen:
Bitte beachten sie, dass die jeweilige Hautpartie vor den hier vorgeschlagenen Anwendungen immer gut gereinigt sein sollte. Am besten eignet sich hierzu ein wohltuendes Fußbad: Vorbereitungen zur Hornhautentfernung

  • Australisches Teebaumöl √

Mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist Teebaumöl seit jeher ein gern verwendetes Hausmittel. Auch zur Entfernung von Hornhaut wird es gerne verwendet. Hierzu gibt man am besten ein paar Tropfen des öls in ein warmes Fussbad und reibt die betroffenen, gut abgetrockneten! Stellen danach mit einem mit Teebaumöl getränkten Wattepad ab. Die abgestorbenen Hautzellen lassen sich so einfacher entfernen und die Haut wird geschmeidiger. Aber Achtung: Teebaumöl hat einen sehr intensiven Eigengeruch, den manche als störend empfinden! Aber die Prozedur im Bad durchzuführen und dann gut durchzulüften dürfte auch hier Abhilfe schaffen.

  • Hirschtalgsalbe √

Hirschtalgsalbe ist eine Mischung aus Schmierseife und Rindertalg, die durch Ihren hohen Fettgehalt besonders trockene und beanspruchte Hautareale, wie die Füße, gut schützt und geschmeidig hält. Hirschtalgsalbe zieht nicht direkt ein und bietet so einen besonders langen Schutz der Haut vor übermässiger Reibung und Beanspruchung, weswegen sie besonders gut als Vorbeugende Maßnahme gegen Hornhaut zu empfehlen ist.

  • Apfelessig √

Durch die relativ milde Säure ist Apfelessig ein gut geeignetes Hausmittel, um Hornhaut effektiv zu entfernen. Die Säure bewirkt, dass sich die Hornhaut insgesamt leichter vom Fuss lösen lässt oder zum Teil sogar abfällt und verschwindet. Hier sollte nicht vergessen werden, die betroffenen Stellen nach der Behandlung mit einer reichhaltigen Creme zu versorgen.

  • Kamillenteesäckchen √

Auch warme Kamilleteesäckchen auf den betroffenen Stellen lassen die Haut aufweichen und eignen sich so hervorragend als Vorbereitungsmaßnahme zum leichteren Entfernen der Hornhaut.

Diese Mittel sind oft sehr hilfreich und für den ein oder anderen lösen sie das Problem mit der lästigen Hornhaut bereits. Wenn Sie allerdings unter einer stark verhornten Haut leiden, kann es gut sein, dass sie mit den hier vorgestellten Hausmitteln wenig Erfolg erzielen werden.

Ein Fußbad gegen die Hornhaut

Ein wohltuendes Fußbad ist die perfekte Vorbereitung zur anschließenden Fußpflege und auch Hornhautentfernung. Wir geben Tips, wie Sie noch mehr davon profitieren können:

Tipp!
Nicht zu heiß! Das Fußbad sollte eine Temperatur um die 38 Grad haben, damit es den Füßen noch gut tut. Sie sollten auch eine Dauer von 10-25 Minuten nicht überschreiten. Außerdem sollte bei akuten Venenthrombosen auf jeden Fall auf ein warmes Fussbad verzichtet werden.

Schöne Erfrischung! Besonders im Sommer und wenn Ihre Füße schwer sind und schmerzen hilft oft ein kaltes Fußbad besonders gut. Sie werden sich danach viel frischer fühlen und Ihre Füße werden es Ihnen danken!

Hilfreiche Zusätze: Badezusätze sind toll und können beim Fußbad viel zur Pflege und Entspannung beitragen. Es gibt sie entweder in der Drogerie zu kaufen (achten Sie jedoch darauf, das keine Seife o.ä enthalten ist, da dass den Säureschutzmantel der Haut angreift und so zu Ekzemen und Pilzen führen kann) oder sie können Sich mit unseren Rezepten ganz leicht selbst ein tolles Fußbad zubereiten:

Bitte beachten: Bei Rezepten, bei denen dem Fußbad Öl zugemischt wird, sollten Sie einen Emulgator verwenden. Dies ist in unserem Fall einfach eine Flüssigkeit oder Substanz, die hilft nicht mischbare Flüssigkeiten wie Wasser und Öl doch vermischbar zu machen. Gut geeignet ist Milch und Sahne. Weil konzentrierte Öle Hautreizungen verursachen können, mischen Sie zunächst 2-3 Esslöffel Sahne oder eine mittelgroße Tasse Milch mit ca. 6-8 Tropfen des Öls und geben diese Mischung dann zum Badewasser.

Hornhaut entfernen mit Essig

Natürlich kennen wir den passenden Fußbad-Zusatz wenn es um das entfernen von Hornhaut geht: Apfelessig. Wenn Sie dem Badewasser einen großzügigen Schuss hinzufügen und Ihre Füße ca. 20 Minuten baden, werden Sie merken, dass der Essig schonend Ihre Haut aufgeweicht hat und Verhornungen sich anschließend viel einfacher lösen lassen.

Zitrusöle gegen Stress: Zitrusöle beleben mit ihren ätherischen Wirkstoffen und sind somit besonders gut geeignet, um Stress und schlechte Laune zu vertreiben. Hierfür sollten Sie das Öl wie oben beschrieben ansetzen und die Füße in warmem oder kaltem Wasser 20 min. baden.

Natron und Salbei bei Schweißfüßen

Natron ist durch seine leicht entsäuernde Wirkung, weil es die Haut sehr weich macht und günstig ist ein super Badezusatz. Besonders für Schweißfüße, denn Natron wirkt wie ein Deo für die Füße, Geruch hat also keine Chance. Hierzu geben sie einfach 3 tl Natron Pulver in das Badewasser für Ihr Fußbad. Wenn Sie unter Schweißfüßen leiden, kann das natürlich verschiedene Ursachen, wie beispielsweise falsches Schuhwerk etc. haben. Ein beliebtes Hausmittel ist auch, dem Badewasser Salbei und/oder Eichenrinde beizugeben. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass dauerhafte Erfolge damit nur begrenzt zu erwarten sind, und nur wenn man das Fußbad über mehrere Wochen täglich anwendet. Dann kann es allerdings eine tolle, natürliche Methode gegen Schweißgeruch an den Füßen werden.

Olivenöl für trockene, raue Füße: Hierzu am besten recht günstiges Olivenöl benutzen und es in einem Topf auf angenehme temperatur (34-38 Grad) erwärmen. Ihren trockenen Füßen spendet ein Olivenöl-Fußbad besonders viel Feuchtigkeit und hilft, die Füße schnell wieder wunderbar geschmeidig zu machen. Baden Sie Ihre Füße für ca. 15-20 Minuten in dem Öl. Wenn Sie noch 2-3 gehäufte Esslöffel Meersalz zugeben und die Füße mit der Salz-Öl-Mischung sanft massieren wirkt das wie ein tolles Peeling, das tote Hautschüppchen und leichte Verhornungen entfernt.

Posted by joern in Pflege
Hautpflege mit Kokosöl

Hautpflege mit Kokosöl

Kokosöl in Pflegeprodukten

Natives Bio Kokosöl hat wohltuende Wirkungen auf den meschlichen Organismus. Richtig eingesetzt, unterstützt das Öl nicht nur die tägliche Ernährung, sondern sorgt bei äußerlicher Anwendung für ein besseres Hautbild. Durch ungesättigte Fettsäuren und Antioxidantien und trägt Kokosöl zu einer guten Gesundheit bei. Es beseitigt unzählige kosmetische Probleme und wirkt dabei ganz sanft und natürlich, ohne schädliche Nebenwirkungen oder ähnliches.

Kokosöl gibt es auf dem Markt in unterschiedlichen Formen. Die optimale Anwendung für eine bessere Haut zeigen wir Dir hier:

Was kann Kokosöl als Pflegeprodukt?

Das feine, wertvolle Öl der Kokosnuss sorgt nicht nur beim Auftragen für eine samtweiche Haut, es wirkt auch noch antibakteriell. Damit kann es zur Vorbeugung gegen Hautunreinheiten, Pickel usw. eingesetzt werden. Als größtes Organ des Menschen sorgt die Haut dafür, dass schädliche Umwelteinflüsse vom Körper ferngehalten werden, bzw. nicht in diesen eindringen können. Zudem unterstützt die Haut den Temperaturhaushalt und den Austausch der Temperaturen im Körper und übernimmt einen Teil unserer Atmung. Allerdings kann die Haut diese Funktion nur dann erfüllen, wenn die Poren frei und nicht verstopft sind, und die Hautoberfläche ihren schützenden Säuremantel sowie eine optimale Geschmeidigkeit besitzt.

Um dies zu erreichen, verwenden wir Kokosöl. Das einfache Auftragen des reinen Öls reicht bereits aus, um der Haut einen Schutzfilm zu verleihen. Dieser unterstützt den natürlichen Säureschutzmantel und verhindert somit das Eindringen von Viren, Bakterien und anderen schädlichen Stoffen. Doch das ist noch längst nicht alles. Kokosöl wird auch gezielt gegen einzelne Probleme mit der Haut eingesetzt. Und auch in Rasiercreme wird Kokosöl immer häufiger eingesetzt.

Hautunreinheiten (Pickel, Akne etc.)

Sie kennen das vielleicht noch aus Ihrer Pubertät: Durch hormonelle Schwankungen produziert die Haut zu viel Eigenfett, welches dann die Poren verstopft. Daraus bilden sich schließlich hässliche Pickel. Ist die Haut großflächiger befallen, spricht man von Akne. Manche Menschen werden diese Hautunreinheiten für ihr restliches Leben nicht mehr los und leiden teilweise erheblich unter. Ständig gibt es entzündete Stellen auf der Haut und durch Aufkratzen bzw. Ausdrücken entstehen hässliche Narben. Im Anschluss sind diese nicht mehr zu entfernen. Sollte Ihre Haut zu Hautuntereinheiten, Pickel oder Akne neigen, ist der Einsatz von Kokosöl insbesondere zur Vorbeugung unbedingt zu empfehlen.

Reiben Sie die Haut am ganzen Körper regelmäßig mit reinem, naturbelassenem Kokosöl ein. Die antibakterielle Wirkung des Kokosöls wird dafür sorgen, dass entzündete Stellen verschwinden. Die Poren werden gereinigt und die Haut wird sich somit weniger schnell entzünden. Durch das Auftragen von Kokosöl kann somit eine bereits vorhandene Akne nicht nur gelindert werden und mit der Zeit ganz verschwinden. Es kann auch dem neuen Ausbruch bzw. dem Auftreten von Pickeln am ganzen Körper wirkungsvoll vorgebeugt werden. Viele Menschenhaben bereits unzählige Pflegeprodukte ausprobiert und landen letztendlich beim reinen, naturbelassenen Kokosöl, das die Haut wesentlich besser pflegt und Untereinheiten vorbeugt.

Falten & Cellulite

Wir werden alle nicht jünger. Bereits ab einem Alter von etwa 30 Jahren erschlafft die Haut zunehmend und es bilden sich die ungeliebten Falten. Wer gegen sie rechtzeitig vorbeugen will, kann dafür ebenfalls reines Kokosöl einsetzen.

Es besitzt einen feuchtigkeitsspendenden Effekt und sorgt somit dafür, dass die Haut frisch und prall aussieht und nicht irgendwann in sich zusammenfällt. Somit prägen sich Falten auch im fortgeschrittenen Alter weit weniger aus. Das gilt übrigens auch für die sogenannte Cellulite, in der Umgangssprache auch Orangenhaut genannt. Sie betrifft ausschließlich Frauen und entsteht durch die Ablagerung von Fett im Unterhautgewebe.

Die Fettzellen vergrößern sich und bildern anschließend unschöne Beulen, die sich durch die Haut abzeichnen. Somit ist die Haut nicht mehr glatt und schön, sondern gleicht einer „Kraterlandschaft“. Viele Frauen leiden unter diesem Effekt und trauen sich irgendwann nicht mehr, ihre Beine zu zeigen und beispielsweise einen Rock zu tragen. Auch Arme, Po etc. können von Cellulite betroffen sein.

Die Kosmetikindustrie hat dieses Problem erkannt und bietet seither verschiedene Mittelchen mit teilweise obskuren Inhaltsstoffen an, die gegen Cellulite wirksam sein sollen. All diesen Mitteln gemeinsam ist hohe Preis für eine vergleichsweise geringe Menge an Inhalt. Über die Wirksamkeit wollen wir uns hier kein Urteil erlauben. Fakt ist, dass viele Frauen trotz Anwendung solcher Mittel weiterhin unter ihrer Cellulite leiden.

Ein probates Mittel dagegen ist die regelmäßige Anwendung von reinem und naturbelassenem Kokosöl. Es wird einfach auf die Haut aufgetragen und sorgt mit seinem Komplex aus hochwertigen Inhaltsstoffen dafür, dass sich das Hautbild klärt. Die Haut wird dauerhaft und regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgen und bleibt straff und schön.

Weitere Hautprobleme ohne Pflegeprodukte

Neben Pickeln, Akne und Cellulite gibt es einige weitere (kosmetische) Hautprobleme, die ebenfalls mit Kokosöl wirksam behandelt werden können. Beispiel Schwangerschaftsstreifen: Sie treten, wie auch Cellulite, ausschließlich bei Frauen auf und sind ein optischer Makel, unter dem viele Frauen sehr leiden. Durch die feuchtigkeitsspendende und rückfettende Eigenschaft des Kokosöls werden bereits bestehende Schwangerschaftsstreifen gemildert und es wird der Neuentstehung vorgebeugt.

Das Gleiche gilt übrigens auch für die gefürchteten Altersflecken. Sie treten bei vielen Menschen ab einem Alter von etwa 50-55 Jahren auf und sind im Grunde harmlose Pigmentablagerungen in der Haut. Optisch werden die dunklen Flecke, welche sich bevorzugt an Händen, Armen und im Gesicht zeigen, jedoch als störend empfunden. Tipp: Machen Sie es sich zur Angewohnheit, jeden Tag oder zumindest mehrmals pro Woche Kokosöl auf die genannten Körperstellen aufzutragen. Zwar lässt sich auch damit das Auftreten von Altersflecken nicht ganz verhindern, sie werden aber wesentlich blasser und unauffälliger wirken. Achten Sie auch unbedingt auf die Qualität, wenn Sie wieder Kokosöl kaufen möchten!
Pflegeprodukte mit Kokosöl gegen Sonnenbrand

Über die vorbeugende Pflege hinaus hilft Kokosöl auch dabei, akute Schmerz- und Entzündungszustände zu lindern. Ein gutes Beispiel dafür ist der Sonnenbrand. Die UV-Strahlung nimmt auch in Mitteleuropa immer weiter zu, daraus ergibt sich eine besondere Belastung für die menschliche Haut. Das Ergebnis können Sie in jedem Sommer in Form von Sonnenbränden ersehen, welche uns und die Menschen in unserer Umgebung betreffen. Viele halten einen gelegentlichen Sonnenbrand immer noch für harmlos. Dabei ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass jeder einzelne Sonnenbrand das Risiko von Hautkrebs um einen gewissen Prozentsatz erhöht. Es ist daher sehr wichtig, sich effektiv vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen. Hier empfehlen sich Pflegeprodukte oder pures Kokosöl.Kokosöl gegen Sonnenbrand

Dafür gibt es im Handel zahlreiche Sonnenschutzlotionen, Öle etc. zu kaufen. Doch oftmals ist es bereits zu spät und die Haut hat einen Sonnenbrand. Der Sonnenschutz wurde entweder vergessen oder es wurde schlichtweg zu wenig davon auf die Haut aufgetragen. In diesem Fall ist eine Nachbehandlung sinnvoll, durch die die Haut beruhigt wird und sich schneller regenerieren kann. Genau dafür eignet sich Kokosöl besonders gut! Es spendet der Haut wertvolle Feuchtigkeit, wirkt rückfettend und nimmt den brennenden Schmerz eines Sonnenbrandes.

Verbesserung des Hautbildes durch pflegendes Kokosöl

Insgesamt sorgt Kokosöl mit seinen hochwertigen Stoffen für eine deutliche Verbesserung des Hautbildes. Voraussetzung dafür ist die regelmäßige Anwendung, idealerweise täglich oder zumindest mehrmals pro Woche. Reiben Sie Ihre Haut am besten direkt nach dem Duschen oder Baden mit einer ausreichenden Menge von Kokosöl oder auch Bio Kokosöl ein. So beugen Sie Hautuntereinheiten, Pickeln, Falten und Pigmentflecken wirkungsvoll vor. Und auch hier sind Pflegeprodukte mit einem hohen Anteil an Kokosöl zu empfehlen.

Das Hautbild wird sich mittel- und langfristig deutlich verbessern. Die Haut fühlt sich weich und geschmeidig an und bekommt eine natürliche Farbe. Besonders intensiv kommt die pflegende Wirkung des Kokosöls zur Geltung, wenn Sie unter trockener und/oder rissiger Haut leiden. Apotheken und Drogerien halten für diesen Zweck zahlreiche Spezialmittel bereit, die jedoch teilweise enorm viel kosten und dazu oft auch noch bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten. Das muss nicht sein. Mit Kokosöl erreichen Sie den gleichen Effekt, ohne schädliche Nebenwirkungen und das Ganze zudem wesentlich günstiger.

Posted by joern in Pflege