Pflege

Schöne Zähne – ein wichtiges Attraktivitätsmerkmal

Ein strahlendes Lächeln gehört heutzutage zu einem wichtigen Bestandteil des Aussehens. Wissenschaftler des Kings College in London wiesen nach, dass gut aussehende Menschen bevorzugt werden.

In einem Beitrag des WDRs, wurde ausprobiert wie die Reaktion auf Bewerbungsmappen mit schlechten Zähnen ausfällt. In diesem Experiment wurden die Bewerbungsmappen mit den Fotos auf denen schlechte Zähne abgebildet waren genauso aufmerksam behandelt wie Bewerbungsmappen mit guten Zähnen. Hierbei wurde jedoch nicht getestet wie die Personaler entscheiden, sondern nur wie viele Fußgänger hilfsbereit auf die Bewerbungsmappen reagieren.

Die Studie am Kings College erwies jedoch, dass Menschen mit schönen Zähnen automatisch als erfolgreicher und intelligenter angesehen werden im Vergleich zu Menschen mit gelblichen oder schief stehenden Zähnen.

Tipps für schöne Zähne

Um gut aussehende Zähne zu haben, ist es wichtig eine regelmäßige intensive Zahnpflege zu betreiben. Die Zähne sollten zwei bis drei Mal täglich geputzt werden und zusätzlich sollte Zahnseide verwendet werden, um auch die Zahnzwischenräume zu reinigen. Der regelmäßige Besuch eines Zahnarztes in der Nähe ist sehr wichtig, um den Zustand der Zähne zu kontrollieren und sich Tipps und Tricks zur Pflege zu holen. Ebenfalls helfen kann eine jährlich durchgeführte professionelle Zahnreinigung, die durch den Zahnarzt durchgeführt wird.

Wer von Geburt an schlecht stehende Zähne hat, der kann sich von einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden mit dem Schwerpunkt Zahnästhetik weiterhelfen lassen. Zum Beispiel kann eine Zahnspange die Zähne in die richtige Position bringen. Durch das tägliche Trinken von Schwarztee oder Nikotingenuss können die Zähne einen gelblichen Belag bekommen. Dem kann durch eine professionelle Zahnreinigung oder einem Bleaching entgegengewirkt werden.

Informieren Sie sich bei einem gut ausgebildeten Zahnarzt in Ihrer Nähe welche Möglichkeiten für Sie persönlich in Frage kommen. Die zu empfehlende Behandlungsentscheidung variiert von Fall zu Fall, deswegen sollten Sie sich auf jeden Fall von einem Spezialisten beraten lassen.

Zahn-Schmuck als Hingucker

Eine weitere Möglichkeit die Zähne zu verschönern ist das Anbringen von Schmucksteinen. Dies kann zum Beispiel ein Glitzerstein oder ein anderer bunter Schmuckstein sein. Auch Gold und andere Metalle werden gerne zur Verzierung verwendet. Diese Schmucksteine werden mit einem speziellen Zahnkleber am Zahn befestigt und sorgen für eine Überraschung Ihres Gegenübers sobald Sie Lächeln. Durch das Anbringen werden die Zähne in keiner Weise geschädigt und falls der Stein doch einmal wieder abfallen würde, kann man ihn jederzeit wieder ohne Probleme anbringen.

Dank der modernen Medizin, die auch ständig weiterentwickelt wird, gibt es heutzutage viele Möglichkeiten ein strahlendes Lächeln zu bekommen. Nutzen Sie die Angebote Ihres Zahnarztes, um ganz selbstbewusst Ihr Gegenüber anlächeln zu können.

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Hautpflege mit Aloe Vera

Hautpflege mit Aloe Vera

Sie ist ein echter Alleskönner. Sie versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, sie lindert Schmerzen bei zum Beispiel Vernarbungen der Haut , aber auch bei Insektenstichen. Die Rede ist von der Pflanze Aloe Vera. Schon vor Jahrtausenden erkannten die Menschen ihre tolle Wirkung als Heilpflanze und sie wurde in den verschiedensten Bereichen eingesetzt. Denn dank ihrer vielen Inhaltsstoffe leistet sie in vielen Fällen, die mit Schäden an der Haut zu tun haben, erste Hilfe. Aber auch vorbeugend ist Aloe Vera sehr gut geeignet, zum Beispiel bei trockener Haut. Dort wirkt sie wie ein Jungbrunnen. Und das machen sich einige Pflegelinien zu Nutze.

Natürlicher Apothekenschrank

Schneidet man die Blätter der Aloe Vera Pflanze auf, tritt eine gelartige Substanz heraus. Dieses Gel sieht unscheinbar aus, aber bei näherem Hinsehen entpuppt es sich als wahrer Apothekenschrank – natürlich ganz ohne chemische Zusatzstoffe. So enthält das Gel zum Beispiel Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Animosäuren, ätherische Öle und und weitere Pflanzenstoffe. Beliebt war die Pflanze schon immer wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkstoffe, mit der man neben Verbrennungen wie Sonnenbrand oder Insektenstiche auch andere Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis und Hautausschlag heilen kann. Verantwortlich dafür ist vor allem das Kohlehydrat Acemannan, dem eine heilende Wirkung zugesprochen wird. Außerdem enthält das Gel der Wüstenlilie Salizylsäure, die ebenfalls Entzündungen hemmen kann.

Schon die alten Ägypter wussten von der Wirkung der Aloe Vera Pflanze und schenkten ihr eine besondere Aufmerksamkeit, indem sie sie rund um ihre Pyramiden pflanzten. Heute wird die Pflanze, in der mehr als 200 Wirkstoffe enthalten sind, nicht nur in Mitteln gegen Sonnenbrand verwendet. Immer mehr Kosmetiklinien setzen auch beim Thema vorbeugende Hautpflege auf Aloe Vera.

Vitaminbombe für die Haut

Die sehr hohe Konzentration von Vitamin A, C und E ist es, die das durchsichtige Gel der Pflanze für die Hautpflege so wertvoll macht. Die Vitamine helfen nicht nur beim Schutz der Hautzellen, sondern können auch den Stoffwechsel anregen. Forschungen haben ergeben, dass Aloe Vera den Zellstoffwechsel um das Fünffache ankurbelt – ein echter Jungbrunnen also. Wer Produkte mit dem Saft der Wüstenlilie verwendet, sollte man darauf achten, dass die Aloe Vera möglichst natürlich verarbeitet wird, wie bei diesen Aloe Vera Produkten. Hier wird das wertvolle Gel in verschiedenen Varianten für Körper- und Gesichtspflege verwendet.

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Abschminken, aber bitte richtig!

Die ungeschminkte Wahrheit über das Abschminken

Nur durch das tägliche Abschminken bleibt die Haut rein und ebenmässig. Doch was ist das Geheimnis hinter dem richtigen Abschminken?

Gesichtsreinigung ist die Grundlage zum perfekten Make-up.

Schon ein schlichtes, gekonntes Make-up kann eine enorme Wirkung haben. Aktuelle Schmink-Trends tendieren zu einem natürlichen und gesunden Gesichtslook. Doch was nützen die edelsten Schminkprodukte, wenn die Haut darunter stumpf, matt und die Poren verstopft sind? Wir wollen doch, dass unter den feinen Farben ein rosig frischer Teint hervorschimmert. Der erste Schritt dazu ist ein sorgfältiges Abschminken. Mit Filabé Gesichtspflegetüchern geht das ganz schnell und einfach.

Perfektes Abschminken hat System.

Mit den Filabé Mikrofibrillen-Tüchern geschieht das Abschminken schnell und gründlich. Zusätzlich wird die Haut während des Abschminkens mit hochkonzentrierten, natürlichen Wirkstoffen versorgt – was will Frau mehr? Und so funktioniert’s: Befeuchten Sie ihr Gesichtspflegetuch (je feuchter das Tuch, desto sanfter das Peeling). Vom Wasser wird das Tuch weich und die auf den Mikrofibrillen gelagerten Trockenwirkstoffe werden hydroaktiviert und für den Transport in die Haut vorbereitet. abschminken

Eine Idee, wie Sie die gesamte Fläche des Tuches nutzen können:

  • Zone 1
    Für das Abschminken des linken Auges, der Nasen- und Stirnpartie
  • Zone 2
    Für das Abschminken des rechten Auges, der Nasen- und Stirnpartie
  • Zone 3
    Für das Abschminken von Wangen, Mund und der Pflege von Hals & Dekolleté

Fazit

Grundsätzlich gilt beim Abschminken mit unseren Gesichtspflegetüchern: Tun Sie es sanft! Durch die Mikrofibrillen sind die Filabétücher nämlich sehr effizient und kommen mit wenig manuellem Druck aus. Eine längere Anwendung als 45 Sekunden für das ganze Gesicht ist nicht empfohlen.

Keine Angst vor dem Abschmink-Picasso. Während oder nach dem Abschminken sieht Ihr Tuch wahrscheinlich einem Gemälde ähnlich. Nicht erschrecken! Die Überreste von Make-up, Mascara und Co. bleiben durch die Technik der Mikrofibrillen im Tuch drin! Und trotzdem wird Ihre Haut während dem Abschminken dank der Mikrofibrillen-Technik gleichzeitig in hoher Konzentration mit wertvollen Wirkstoffen versorgt.

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Gesichtsreinigung – wichtig oder nicht?

Warum ist eine Gesichtsreinigung wichtig ?

Dabei ist mit Gesichtspflegetüchern nicht nur sehr einfach, sondern auch nachhaltig. Denn die Effekte werden sehr schnell wahrgenommen. Dabei werden die Produkte von Filabe‘ , wie die Gesichtspflegetücher, aber nicht nur sehr gerne von den Damen genutzt. Auch viele Herren entscheiden sich immer wieder gerne für die Gesichtsreinigung für die Verwendung von Filabe Pflegeprodukte. Aber vor allem die Filabé Gesichtspflegetücher haben einen entscheidenden Vorteil.

Denn diese lassen sich auch hervorragend in den Alltag integrieren. Dabei können aber unterschiedliche Variationen der Tücher bestellt werden. Die Mikro-Fibrillentücher im Starterpaket oder als Monatspackung bewähren sich dank der praktischen Verpackung bei Reisen ebenso wie bei der täglichen Pflege Zuhause. Filabé bietet für jedes Hautbedürfnis das passende Produkt:

  • Moisturizing- für die Reinigung und Pflege
  • Skin Clear- gegen unreine Haut
  • Anti-Aging-für die Hautstraffung
  • Whitening-gegen Pigment- und Altersflecken

 

Die Anwendung der Filabé Gesichtspflegetücher für die Gesichtsreinigung

Das Unternehmen Filabé steht nicht nur für Schönheit und für den Erhalt dieser, sondern auch für eine einmalige und vor allem auch sehr schnelle Möglichkeit der Reinigung und Pflege der Haut.

Gesichtspflege was ist sinnvoll ?

Deshalb könnte es auch gar nicht anders, als das die Filabé Gesichtspflegetücher in der Handhabung und Anwendung für die tägliche Gesichtspflege sehr einfach gehalten sind. Ob die Haut nun beispielsweise von Make-up gereinigt werden oder vor den Alterserscheinungen gewahrt werden soll. Die Gesichtspflegetücher bieten immer das Richtige zur täglichen Gesichtsreinigung. Es wird einfach nur ein Tuch aus der entsprechenden Verpackung genommen und schon kann damit begonnen werden, sich das Gesicht zu reinigen. Der Effekt und die Wirkung werden sich sehr schnell zeigen. Generell wird die Haut immer auf eine sanfte und nahhaltige Weise gepflegt.

Ganz gleich für welche Filabé Gesichtspflegetücher man sich nun auch entscheidet. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass auch wirklich jedes Produkt noch seine ganz eigenen Vorteile mit sich bringt. Denn sonst wäre es auch nicht Filabé. In der heutigen Zeit ist es von entscheidender Bedeutung, die Haut nicht nur ausreichend zu pflegen, sondern auch mit entsprechenden Nährstoffen zu versorgen. Denn viel zu schnell ist die Haut den unterschiedlichsten Umweltbelastungen ausgesetzt. Da kommt eine gute und vor allem nahhaltige Pflege immer recht.

Moderne, tägliche Gesichtspflege mit System: Die innovativen Gesichtspflegetücher mit rein natürlichen Inhaltsstoffen pflegen die Haut direkt und konzentriert. Dermatologisch mit Prädikat «sehr gut» getestet.

Wie viel Gesichtspflege ist notwendig?

So ist es auch in diesem Fall. Mit den Filabé Gesichtspflegetüchern kann Mann und Frau seiner Haut bei der Gesichtsreinigung genau das Gute tun, was diese auch braucht. Denn nur eine gesunde Haut, kann auch wirklich eine schöne Haut sein. Doch wollen wir nun einmal einen Blick auf die verschiedenen Produkte der Filabé Gesichtspflegetücher für die tägliche Gesichtsreinigung werfen. Denn hier finden sich kleine, aber feine Unterschiede, die in der Verwendung und vor allem auch im persönlichen Pflegeprogramm beachtet werden sollten. Denn jeder Mensch hat andere Bedürfnisse, die bei der Pflege der Haut auch berücksichtigt werden sollten.

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Gesichtscreme aus Melisse

Bereits seit dem Mittelalter ist die Melisse für ihre vermittelnden Eigenschaften bekannt: Wenn sich Gegensätze im Weg stehen, wirkt sie ausgleichend. In Komposition mit weiteren Heilpflanzenauszügen hilft Melisse, fettige, trockene und empfindliche Hautpartien in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.

Die Fähigkeit der Melisse, grosse Unterschiede zu überbrücken, zeigt sich auch daran, wo sie wächst: Sie fühlt sich an feuchten Standorten wohl, die ohne Staunässe sind, verträgt aber auch Trockenheit. Sie benötigt Sonne, gedeiht aber auch im Halbschatten. Kurz nach der Schneeschmelze kommen die ersten zarten grünen Blättchen zum Vorschein.

Creme aus Melisse selber machen

Während die vertrockneten Stängel des Vorjahres noch stehen, beginnt es am Boden wieder kräftig zu sprossen und zu spriessen. Es entwickelt sich ein kräftiger, 60 – 90 cm hoher Busch mit breiten, eiförmigen, am Rand gezähnten, intensiv grünen Blättern. Es ist ein Bild üppiger Vegetation. Beim Reiben der etagenförmig angeordneten Blätter erlebt man den zitronigen Duft.

Im Übergang zur Blütezeit verändert sich das Aussehen der Melisse stark. Sie bildet deutlich kleinere, gelbgrüne Blätter. Kleine gelb-weisse Blüten entstehen, die kreisförmig zwischen den Blatt-Etagen angeordnet sind. In dieser Weise sind viele Etagen gestaltet und der ganze Busch wirkt lichter und durchlässiger. Gleichzeitig beginnt ein zarter Zitronenduft, das ganze Gebilde zu umlagern, und hüllt die Pflanze wie in eine Duftglocke ein, so dass sie zunehmend von Bienen besucht wird. Dies hat der Melisse auch zu ihrem Namen verholfen: „Melissa“ ist Griechisch und bedeutet Honigbiene.

Im Herbst vertrocknen die Stängel und das Weiterleben beginnt mit neuem Austrieb im Frühjahr. Die Melisse bildet flüchtiges, ätherisches Öl, das aufheiternd wirkt. Hier finden Sie auch fertige tolle Angebote.

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Zellerneuerung

Ab dem ca. 26. Lebensjahr beginnt der natürliche Alterungsprozess der Haut. Der Zellstoffwechsel wird gestört und die Zellerneuerung verlangsamt sich. Die Haut wird insgesamt trockener und wirft dadurch Falten. Sie sind Ausdruck von Müdigkeit und Alter und hinterlassen somit einen negativen Gesichtseindruck. Positiv wirkende mimische Falten werden von vielen Menschen hingegen akzeptiert.

Eigenfett:

Bei dieser Methode wird dem eigenen Körper etwas Fett abgesaugt, gefiltert und das dafür nötige Fettgewebe unter die Falte gespritzt.

Botox:

Die Unterspritzung von Botox zeigt eine zeitlich begrenzte Wirksamkeit. Die Substanz blockiert die Übertragung von Nervenimpulsen zu den Muskeln, wodurch sich die Falte glättet.

Hyaluron-Säure:

Bei diesem Eingriff wird die Falte mit Hyaluron-Säure aufgefüllt. Diese Substanz ist das ideale Material dazu, da es sich hier um eine Substanz handelt, die in der Haut natürlich vorkommt.

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Bartpflege – mit einem Öl den Bart richtig pflegen

Bartpflege – mit einem Öl den Bart richtig pflegen

Die Bartpflege fängt da an, wo die Rasur aufhört. Der Weg zum gepflegten Bart kann schwierig sein. Der Bart juckt oder Barthaare sind eingeklemmt- mit diesen Problemen kämpfe viele Männer, aber dafür gibt es Lösungen.

Mit dem Bart ins Schwimmbad oder im Meer baden

Ein Besuch im Schwimmbad oder Urlaub am Meer ist reine Entspannung, aber für den Bart bedeutet es puren Stress. Chlor, Salz und Sonne schaden der Körperbehaarung, egal wo die Haare wachsen. Salzwasser entzieht dem Haar Feuchtigkeit und Fett und wirkt parallel wir ein Brennglas für das Sonnenlicht. Dadurch verstärken sich Hitzewirkung und UV-Strahlung und Keratinverbindungen und Pigmente werden zerstört.
Außerdem verlieren die Barthaare Geschmeidigkeit und Glanz, da die UV-Strahlen die Barthaare ausbleichen. Das Resultat sind trockene und brüchige Barthaare. Nach dem Bad sollte geduscht werden und der Bart mit einem Bartshampoo gewaschen werden. Hochwertige Bartshampoos befreien den Bart von Salzkristallen oder Chlorrückständen. Ein Bartshampoo mit neutralem PH-Wert reinigt den Bart sorgfältig, ohne den Bart auszutrocknen oder zu entfetten. Außerdem macht es die Barthaare flauschiger und weicher. nebenbei wird die Gesichtshaut auch noch gereinigt und gepflegt.

Der Bart ist prächtig, lang und schön – das soll auch so bleiben

Der Bart ist das Aushängeschild des Mannes. Das Selbstbewusstsein kann sich im Bart spiegeln. Deshalb ist es besonders wichtig, den Bart ausgiebig und richtig zu pflegen. Die Erbanlagen bestimmen die Geschwindigkeit des Bartwuchses. Außerdem kann man dem Bartwuchs mit Hilfsmitteln anregen und fördern. Es wird nur der Wuchs an bereits behaarten Stellen unterstützt.
Der Testosteronspiegel kann durch einen gesunden Lebensstil positiv beeinflusst werden, was sich wiederum im vermehrten Bartwuchs bemerkbar macht. Sport, viel Schlaf und gesundes Essen sind hilfreich bei der Erhöhung des Testosteronspiegels und förderlich für den Bartwuchs. Ist der Vollbart erst mal da, dann sollte er täglich gepflegt werden. Auch wenn der Vollbart gut gepflegt ist, schleichen sich immer wieder Wirrungen und kleine Knoten ein. Das kann beim Hin- und Herdrehen in der Nacht passieren oder wenn zu oft am Bart gespielt wurde. Ein guter Bartkamm kann hier Abhilfe schaffen und den Bart wieder schnell in Form bringen. Außerdem lassen sich gröbere Verschmutzungen entfernen.

Abstehende Barthaare in den Zaum bringen

Barthaare können mitunter ziemlich störrisch und eigenwillig sein, da sie unter Einfluss von Kälte, Wind und Hitze stehen. Die falsche Schlafposition kann auch dazu beitragen, dass sie in alle Himmelsrichtungen stehen oder sich kräuseln.
Durch den richtigen Schnitt sitzt normalerweise der Bart schon so wie er sein soll. Ist der Bart richtig gestutzt und getrimmt, stehen nicht so viele Haare kreuz und quer.

Das kann man gegen Lücken im Bart tun

Männer, die sich für einen Bart entscheiden, wünschen sich natürlich einen vollen, gleichmäßigen und makellosen Bart ohne kahle Stellen und deutlich sichtbare Löcher. Bedauerlicherweise klappt das aber längst nicht bei jedem. Viele Männer haben entweder von Anfang an Stellen, an denen der Bart nicht richtig wachsen will oder bekommen im Laufe der Jahre kahle Stellen, die sogenannten Bartlöcher. Woher kommt das und was lässt sich dagegen tun?

Die Ursachen für Lücken im Bart

Es sind gleich mehrere Ursachen, die dafür infrage kommen. Eine könnte die genetische Veranlagung sein. Hat der Vater, der Großvater schon schütteren Bartwuchs, dann ergeht es oft dem Enkel nicht anders und diese Tatsache lässt sich auch nicht wirklich ändern. Aber auch der eigene Testosteronspiegel spielt eine Rolle. Dieses Geschlechtshormon ist neben der tiefen männlichen Stimme auch für den Bartwuchs zuständig und Männer mit ständig geringeren Testosteronwerten haben fast immer einen schwächeren, lückenhaften oder auch gar keinen Bartwuchs.

Daneben können ungesunde Lebensweise und bestimmte Erkrankungen die Ursache für Lücken im Bart sein. Werden zum Beispiel bei Rauchern, Alkoholikern oder Männern mit krankheitsbedingten Vitamin- und Nährstoffmangel nicht ausreichend ernährt, fallen manchmal nicht nur die Kopfhaare, sondern auch die Barthaare vermehrt aus und deutliche Lücken können entstehen.

Hilfsmittel, die gegen den schütteren Bart helfen können

Angepriesen werden die verschiedensten Mittel und Methoden. Einige von ihnen sind gut, andere bringen wenig oder nichts. Aber wer unbedingt Bart tragen möchte, sollte sich mit ihnen beschäftigen; Jungen Männern, die sich erstmals den Bart wachsen lassen wollen, ist zur Geduld zu raten. Es ist normal, dass die Barthaare am Anfang oft langsam und vor allem auch nicht regelmäßig wachsen. Das ist kein Grund, das Projekt Bart gleich wieder aufzugeben. Damit die Lücken nicht so stark auffallen, raten Fachleute dazu, den Bart nicht gleich zu stutzen. Wenn er etwas länger getragen wird, überdecken die Barthaare manche kahle Stelle. Es gibt auch noch die Möglichkeit, kleinere Lücken mit Kajalstift oder auch mit Schütthaar optisch zu verdichten. Aber das verlangt schon eine Menge Übung, so ein natürliches Ergebnis zu erreichen.

Treten bei älteren Männern nach Jahren des Bart-Tragens Lücken auf, dann können sie versuchen mit einer Ernährungsumstellung, der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie zum Beispiel Biotin oder Kieselerde oder mit Proteinen und Vitaminen das Haarwachstum generell wieder anzuregen. Medikamente und der Gebrauch von Haarwuchsmitteln helfen bei den meisten betroffenen Männern zumindest bei den Barthaaren eher nicht wirklich. Einige Männer schwören darauf, dass häufiges Kämmen und Bürsten des Bartes die Durchblutung anregt, und so die Barthaare besser wachsen.

Die richtige Art des Bartes kann bei Lücken die Optik verbessern

Bei einem üppigen Vollbart fallen Lücken natürlich sehr auf, das gleiche gilt für den Backenbart. Das liegt hauptsächlich daran, dass bei dieser Gesichtspartie am häufigsten Lücken entstehen. Deshalb sollten diese Bartarten nur dann getragen werden, wenn die Behaarung gleichmäßig dicht wächst, wenn sie gepflegt aussehen sollen. Es gibt aber auch andere Bartformen, die sich bei schütteren Bärten viel besser

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Pickel und Mitesser richtig behandeln – aber wie?

Pickel und Mitesser richtig behandeln – aber wie?

Welche Möglichkeiten zur Behandlung der Pickel gibt es?

Bevor man Pickel behandeln kann bzw. sich in eine Therapie begibt, ist es natürlich wichtig zu wissen, wovon die Pickel überhaupt ausgelöst werden. Bei einfachen Pubertätspickeln kämpft man oft schon mit einfachen Verhaltensänderungen oder Hausmitteln erfolgreich dagegen. Eine hartnäckige und schwere Akne sollte von einem Hautarzt behandelt werden. Was hilft gegen Pickel? Welche Hausmittel helfen!

So lange keine schwere Akne vorliegt, bekämpft man die Pickel mit Hilfe von einfachen Hausmitteln. Tatsächlich hilft die Anwendung von einfachsten Dingen ein vielen Fällen, die Ausbreitung der Pickel einzudämmen. Nicht alle Hausmittelchen funktionieren tatsächlich und einige haben unangenehme Nebenwirkungen. Nachfolgend stellen wir einige Tipps zusammen, mit welchen Hausmitteln Pickeln, Mitesser und generell Akne bekämpft werden kann. Wichtig ist, welche Hausmittel dafür eher nicht geeignet sind.

Teebaumöl hilft gegen Pickel

Teebaumöl ist ein bekanntes Hausmittel, das man gegen allerlei Beschwerden einsetzen kann. Teebaumöl tötet Bakterien, Pilze und Sporen ab und wird deshalb oft bei lokalen Entzündungen verwendet. Zur Reinigung der Haut wird Teebaumöl  verwendet. Einfache Pubertätspickel entstehen durch Verunreinigungen und Entzündungen der Haut. Teebaumöl hat in diesem Fall tatsächlich eine lindernde Wirkung.

Es gibt unterschiedliche Sorten von Teebaumöl. Achten Sie darauf, dass man Teebaumöl kauft, das für die Anwendung direkt auf der Haut geeignet ist. Das Teebaumöl wird dann entweder mit einem Wattestück auf die entsprechenden Stellen aufgetragen oder ins Badewasser gemischt. Geeignetes Öl erhalten Sie in Drogerien und Apotheken oder auch in verschiedenen Online-Shops im Internet.

Seien Sie mit der Anwendung von Teebaumöl allgemein sehr vorsichtig! Bei manchen Menschen kann das Auftragen von Teebaumöl auf die Haut zu allergischen Reaktionen führen. Testen Sie zunächst mit einer kleinen Menge, ob Sie das Teebaumöl “vertragen”. Achten Sie auch darauf, dass Sie das Teebaumöl nicht in die Augen oder in den Mund bekommen. Dies kann zu unangenehmen Reizungen führen.

Heilerde hilft gegen Pickel

Ein weiteres Hausmittel das Ihnen beim Pickel behandeln helfen kann, ist Heilerde. Auch hier gilt: geeignet ist die Heilerde vor allem bei leichten Formen von Akne. Bei schweren Formen wird dieses Hausmittel vermutlich keinen allzu großen Effekt haben. Heilerde fördert die Durchblutung und reinigt die Haut. Schädliche Keime werden durch das Auftragen der Heilerde entfernt und die Haut wird entfettet. Dies trägt zu einem deutlich besseren Hautbild bei und erzielt bei leichten Akne-Formen sehr gute Resultate. Egal ob im Gesicht, auf dem Rücken oder auf der Brust. Die Heilerde hilft an jeder Stelle gegen die unschönen und lästigen Pickel.

Heilerde ist relativ frei von Nebenwirkungen, da keine Chemikalien enthalten sind. Sie kann daher gefahrlos als Maske auf das Gesicht aufgetragen werden. Bezüglich der Anwendungsdauer und weiteren Tipps für die Anwendung sollten Sie sich an die der Heilerde beiliegende Gebrauchsanweisung halten. Heilerde kann entweder online, in der Drogerie oder in der Apotheke gekauft werden. Empfehlenswert ist es, hierbei auf fertig gemischte Packungen zurückzugreifen, die man nicht selbst abmischen muss. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der Heilerde ist zum Beispiel die Innere Anwendung bei Sodbrennen.

Zink hilft gegen Pickel

Im Rahmen einer gesunden Ernährung können auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel eine Wirkung auf die Pickel haben. Zink ist ein Spurenelement, bei dem festgestellt wurde, dass es zu einem Abheilen der Pickel bzw. der Akne beitragen kann. Zink fördert den Wundheilungsprozess. Bei Zinkmangel kann die Produktion von Tal gesteigert sein, was letztendlich zu Pickeln und Mitessern führt.

Als alleiniges Behandlungsmittel ist Zink dagegen nicht geeignet. Außerdem hilft die Zinktherapie nicht bei allen Menschen gut. Es kann also sein, dass Sie auch nach längerfristiger Einnahme von Zink keinerlei Verbesserungen bzw. weniger Pickel sehen. Bei Mitessern scheint Zink allgemein nicht besonders gut zu wirken.

Zink ist wie zuvor gesagt als Präparat zur Nahrungsmittelergänzung erhältlich. Empfohlen werden dabei sehr niedrige Tagesdosen. Die therapeutischen Dosen sind ungleich höher (d.h. Sie nehmen mehr Zink ein, wenn Sie es zur Behandlung Ihrer Pickel einsetzen wollen als wenn Sie es einfach nur als Nahrungsergänzung nehmen würden). Beachten Sie aber unbedingt, dass zu hohe Dosen auch schädlich sein und eine Zinkvergiftung hervorrufen können. Informieren Sie sich also für ihr erworbenes Präparat genau über die optimale Dosis. Insbesondere wenn Sie Zink über einen längeren Zeitraum in hohen Dosen einnehmen, sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt nehmen.

Hilft Zahnpasta gegen Pickel?

Zahnpasta ist nicht besonders gut für die Behhandlung der Pickel geeignet.

Oft hört man auch, dass Zahnpasta als Mittel gegen Pickel eingesetzt wird. Hierzu ist zu sagen, dass diese Methode mit Vorsicht zu genießen ist. Tatsächlich enthält Zahnpasta einen fettlösenden Wirkstoff, sodass man mit Zahnpaste seine Pickel austrocknen kann. Gut geeignet zur Behandlung der Akne ist die Zahnpasta dennoch nicht. Sie besitzt noch andere weitere Wirkstoffe, die eine eher schädliche Wirkung auf die Akne haben. Damit machen sie einen eventuellen Behandlungserfolg durch das Austrocknen der Pickel schnell wieder zu Nichte.

Wer Zahnpaste zur Behandlung der Akne einsetzt, wird zwar zunächst einmal einen positiven Effekt bemerken, weil die Pickel schnell ausgetrocknet werden. Andere Wirkstoffe, die in der Zahnpasta enthalten sind, können aber später dafür sorgen, dass sich die Pickel noch mehr entzünden. Das ist natürlich ungewünscht, daher muss man von der Verwendung von Zahnpasta zur Behandlung seiner Pickel eher abraten.

Natürlich mag es auch Fälle geben, bei denen die Behandlung der Akne mit Zahnpasta tatsächlich gute Ergebnisse erzielt. Wenn Sie es dennoch versuchen möchten, empfiehlt es sich, zunächst nur kleine Stellen damit zu behandeln und dann einige Zeit abzuwarten, ob sich wirklich eine dauerhafte Besserung einstellt oder ob sich die Pickel nach einigen Tagen sogar noch verschlimmern.

Hefe hilft gegen Pickel

Ein weiteres Hausmittel, das Hilfe gegen die lästigen Pickel verspricht, ist die Hefe. Hefe enthält viele Vitamine und Proteine und wirkt sich damit insgesamt positiv auf das Gesamtbild der Haut aus. Auch bei Akne wird oft eine lindernde Wirkung beobachtet.

Hefe kann gegen Pickel sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Für die äußerliche Anwendung können Sie die Hefe in einer Schüssel Milch verrühren, um eine Paste zu erzeugen. Diese können Sie dann mit Hilfe eines Pinsels auf das Gesicht oder andere betroffene Stellen streichen und einige Zeit einwirken lassen. Nachdem der Brei getrocknet ist, sollten Sie ihn mit Hilfe von Wasser wieder entfernen und sich das Gesicht gründlich waschen. Wenn Sie diesen Vorgang regelmäßig wiederholen sollten Sie schon bald positive Effekte auf das Erscheinungsbild Ihrer Haut feststellen können.

Alternativ (oder zusätzlich) können Sie auch Hefetabletten nehmen, um die Vitamine und Spurenelemente der Hefe auf diesem Weg zu sich zu nehmen. Auch hier kann in vielen Fällen eine Verbesserung erreicht werden, allerdings sollten Sie Geduld haben. In manchen Fällen kann die Einnahme von Hefetabletten die Akne jedoch auch verschlimmern, wenn sich nach einiger Zeit das Hautbild nicht verbessert oder soger verschlechtert, sollten Sie von einer weiteren Anwendung der Hefekur absehen. Wie bei allem gilt: konsultieren Sie bei Fragen auch gerne einen Arzt, um mögliche Nebenwirkungen abzusprechen.

Hilft Eigenurin gegen Pickel?

Kontrovers diskutiert wird auch die Eigenurin-Therapie gegen Akne. Es gibt tatsächlich viele Menschen, die auf diese Form der Therapie schwören, und das bei den verschiedensten Erkrankungen. Auch andere Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder die Schuppenflechte werden von Menschen mit Hilfe von Eigenurin behandelt.

Tatsächlich enthält der Harnstoff im Urin entzündungshemmende Mittel und kann damit zu einer Linderung der Entzündung der Pickel beitragen. Auch der Juckreiz soll sich durch das Auftragen des Eigenurins lindern lassen.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist eine Wirkung nicht belegt. Zur Behandlung der Pickel kann der Eigenurin entweder getrunken oder auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden – insbesondere bei der Anwendung durch Trinken ist es nicht gesichert, dass die Behandlung harmlos ist, d.h. keine anderen Gesundheitsschäden verursacht. Wenn Sie noch unter anderen Krankheiten leiden ist auf jeden Fall von einer Behandlung mit Eigenurin abzuraten.

Falls Sie ausprobieren wollen, ob die Verwendung von Eigenurin eine positive Wirkung bei Akne hat, wird auf jeden Fall empfohlen, sich auf die äußere Anwendung zu beschränken. Hierbei ist die Gefahr von Nebenwirkungen am geringsten.

Für die äußere Anwendung fangen Sie zunächst den Urin aus dem sogenannten Mittelstrahl auf. Der Mittelstrahl ist der mittlere Teil beim Wasser lassen, d.h. am Anfang und am Ende lassen Sie einige Sekunden aus. Der Grund hierfür ist, dass der Anfangs- und der Endteil des Strahles beim Urinieren am meisten verunreinigt ist. Bevor Sie den Urin aus dem Mittelstrahl nun auf die Haut auftragen, sollten Sie das Gesicht bzw. die betroffene Körperpartie zunächst gründlich reinigen. Danach kann der Urin mit einem Pinsel oder einem Wattebällchen vorsichtig aufgetragen werden. Nachdem Sie das eine Zeit lang einwirken haben lassen, können Sie die betreffenden Hautstellen nun erneut gründlich mit Wasser reinigen oder aber Sie tragen andere Pflegeprodukte auf.

Alternativ können Sie den Eigenurin auch ins Badewasser mischen, um eine Behandlung am ganzen Körper damit durchzuführen.

Hilft Zitrone gegen Pickel?

Es gibt bessere Möglichkeiten als die Zitrone, um gegen die Pickel anzugehen!

Zitronen sind sehr gesund und enthalten viele Nährstoffe und Vitamine. Von einer gesunden Ernährung profitiert auch die Haut, insofern kann man natürlich im Rahmen einer Ernährungsumstellung zur Bekämpfung von Pickel auch verstärkt Zitronensaft trinken. Einige Menschen schwören jedoch auf die äußere Anwendung von Zitronensaft, d.h. Sie tragen den Saft auf die betrofffenen Hautsstellen auf.

Hiervon ist jedoch in der Regel abzuraten. Der Zitronensaft ist sehr sauer und führt bei der äußeren Anwendung im Gesicht eher zu Hautreizungen und Brennen auf der Haut. Tatsächliche behandlungserfolge mit dieser Methode sind eher selten. Sie können die Zitrone gerne verwenden, wenn sie sich gesund ernähren möchten, und regelmäßig Zitronensaft trinken. Die äußerliche Anwendung des Zitronensaftes zur Bekmämpfung der Pickel und der Akne ist dagegen keine besonders gute Idee.
Aloe Vera hilft gegen Pickel

Allgemein helfen die Hausmittel, die entzündungshemmende Wirkung besitzen, besonders gut gegen Mitesser und Pickel. Eitrige Pickel und Mitesser entstehen durch Entzündungen unter der Haut in den Talgdrüsen. Aloe Vera ist so ein Hausmittel, das auch als immunstimulierend und wundheilend gilt. Es wird daher oft bei kosmetischen Problemen verwendet.

Aloe-Vera-Gel entfaltet seine Wirkung auch bei der Behandlung der Pickel und Akne. Sie können Aloe Vera daher durchaus bei der Pickel-Bekämpfung einsetzen. Sie sollten darauf achten, hochwertige Produkte zu kaufen, da bei minderwertigen Produkten oft nur eine geringe Menge des Aloe-Vera Wirkstoffes enthalten ist. Im übrigen gibt es auch Aloe-Vera Produkte zum Einnehmen, sie können Ihre Pickel damit also sowohl äußerlich als auch innerlich bekämpfen.

Honig hilft gegen Pickel

Honig kann die Anti-Pickel Therapie gut unterstützen.

In fast jedem Haushalt ist Honig zu finden. Wer Probleme mit Pickeln hat, kann bei der Therapie unterstützend auch Honig anwenden. Er kann durchblutungsfördernd und entzündugnshemmend wirken und damit das Abheilen der Pickel und Mitesser begünstigen.

Bei der Therapie gegen Pickel und Mitesser wird der Honig meist in der äußeren Anwendung eingesetzt. Man kann sich z.B. eine Honig-Maske erstellen, indem man den Honig mit Quark vermischt und so einen Brei erstellt. Diesen Brei kann man nun auf das Gesicht oder eben die betroffenen Hautstellen auftragen und einwirken lassen. Nach 15 bis 20 Minuten waschen sie dann die Honig-Maske mit klarem Wasser wieder ab. Auch reiner Honig kann auf diese Weise verwendet werden.

Honig kann auch bei einem Bad als Ganzkörperanwendung verwendet werden. Dazu erwärmt man den Honig zunächst am besten mit Milch, damit der Honig sich auflöst. Nun kann man dieses Gemisch ins Badewasser beimengen und darin ein Bad nehmen.

Auf jeden Fall sollte sich die regelmäßige äußere Anwendung von Honig positiv auf Ihre Haut auswirken. Pickel und Mitesser sollten deutlich zurückgehen.

Dampfbäder helfen gegen Pickel

Bevor Sie äußerliche Mittel auf die von Akne betroffenen Hautpartien auftragen, empfiehlt es sich, zunächst ein Kamille-Dampfbad zu nehmen. Zum einen werden damit die Poren geöffnet, sodass die Wirkstoffe der danach verwendeten Mittel besser von der Haut aufgenommen werden können. Zum anderen hat auch die Kamille selbst schon entzündugshemmende Wirkung und wirkt damit beruhigend auf die Haut ein.

Leben Sie ein Handtuch über das Gesicht und beugen sich für 5 bis 10 Minuten über den Topf mit dem Dampfbad. Danach können Sie die Haut dann mit den anderen Mitteln weiter behandeln.

Was tun gegen Pickel? Gesunde Ernährung!

Eine gesunde Ernährung verlängert ihr Leben und kann zur Linderung der Akne beitragen.

Mitesser, Pickel und andere Hautunreinheiten sind (unter anderem) natürlich auch ein Indikator dafür, dass mit der Haut etwas nicht stimmt und sie nicht wirklich gesund ist. Einer der besten Tipps für Menschen, die unter Akna leiden, ist es, auf eine gesündere Ernährung zu achten. Mit guter Ernährung allein werden Sie Ihre Akne natürlich nicht los – aber sie trägt definitiv zu einem besseren Aussehen der Haut bei.

Zum Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Akne gibt es verschiedene Studien. Die Datenlage ist nicht eindeutig, doch es hat sich gezeigt, dass der Verzicht auf Milchprodukte mit einer Verbesserung der Akne-Symptomatik einhergeht. Wer weniger Milch trinkt oder andere milchhaltige Produkte wie Käse konsumiert, hat ein niedrigeres Risiko an Akne zu erkranken. Allgemein kann ein starker Konsum von Lebensmitteln mit einem hohen glykämischen Index (wie Weißbrot, Kekse oder Schokolade) zu einer Verstärkung der Akne-Symptome führen bzw. der Verzicht oder die Reduktion dieser Lebensmittel die Akne deutlich verbessern.zucker reduzieren gegen pickel

Akne ist so gesehen auch eine Zivilisationskrankheit. In nichtindustrialisierten Gegenden (z.B. in Afrika) wird Akne nur sehr selten gesehen. Der westliche Lebensstil trägt zur Entstehung der Akne in großem Maße bei. Um Ihre Pickel zu bekämpen kann also auch eine Umstellung der Ernährung eine Option sein. Reduzieren Sie einmal für mehrere Monate ihren Verzehr von Zucker, Fett und Milch und beobachten, ob eine Verbesserung der Hautsymptomatik eintritt.

Was tun gegen Pickel? Cremes, Salben und Kosmetika

Es gibt sehr viele verschiedene Cremes, Salben, Pflaster und Kosmetikprodukte, die eine Linderung der Akne versprechen. Viele dieser Mittel bauen auf dem Wirkstoff Benzoylperoxid auf. Rezeptfreie Mittel enthalten dies jedoch nur in einer geringen Konzentration.

Ebenso wie für die verschiedenen Hausmittel gilt: Solche Präparate sollten eigenmächtig nur bei leichten Formen der Akne verwendet werden. Bei schwereren Formen oder wenn Sie mit den Cremes und Salben dauerhaft keinen Erfolg erzielen, sollten Sie einen Hautarzt zur professionellen Behandlung aufsuchen.

Was tun gegen Pickel? Medikamentöse Therapie!

Wenn alle anderen Tipps versagen und Sie Ihre Pickel und Mitesser partout nicht loswerden, sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen. Mit ihm sollte man eine mögliche medikamentöse Therapie besprechen. Auch bei schwereren Formen von Akne ist es grundsätzlich ratsam, einen Arzt miteinzubeziehen. Gerade bei schweren Formen kommt es später oft zu Narbenbildung, daher sollten Sie so schnell wie möglich wirksame Maßnahmen gegen die Pickel und Mitesser ergreifen.

Der Hautarzt kann dann je nach schwere der Erkrankung entscheiden, welche Behandlungsmethode die richtige ist. Die gute Nachricht ist, dass sich die Akne mit Hilfe von medikamenthösen Therapien gut behandeln lässt und man damit die lästigen Pickel und Mitesser relativ zuverlässig wieder loswird. Natürlich haben die starken Medikamente auch manche Nebenwirkungen, darüber berät Sie aber ihr Hautarzt gerne.

Bei leichteren Fällen von Akne mit unreiner Haut können Sie auch zuerst einmal eine Kosmetikerin aufsuchen. Bei nur wenigen Pickeln können diese von der Kosmetikerin oft auch wirkungsvoll entfernt werden. Sie erhalten dort auch weitere Tipps für die Pflege der Haut, wie man die Pickel in der Zukunft möglichst vermeiden kann.

Wer ist von Pickeln betroffen?

Besonders Jugendliche in der Pubertät sind von Akne betroffen.

Pickel kann grundsätzlich jeder Mensch kriegen. Besonders verbreitet sind Pickel aber im Jugendalter und dort treten Sie stärker bei Jungen (Pickel beim Rasieren) als bei Mädchen auf. Wer im jugendlichen Alter Pickel oder Mitesser bekommt, kann in den meisten Fällen damit rechnen, dass die Pickel im jungen Erwachsenenalter wieder verschwinden, d.h. zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr. Jedoch gibt es vereinzelt auch hartnäckigere Fälle, bei denen die Pickel nicht wieder verschwinden oder auch über das dreißigste Lebensjahr hinaus anhalten. Das ist besonders dann der Fall, wenn es sich nicht nur um einfache Pubertätspickel handelt, sondern eine schwere Akne die Pickel verursacht.

Auch die Akne tritt am häufigsten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf, meist im Gesicht oder auf dem Rücken oder der Brust. Menschen mit fettiger Haut sind besonders oft betroffen. Auch wenn es in der Familie bereits andere Fälle von Akne gibt ist die Gefahr höher, selber daran zu erkranken. 70% bis 90% der Jugendlichen sind von Pickeln und anderen Hautunreinheiten betroffen, bei den meisten tritt dies jedoch nur sehr leicht zu Tage. In einem Drittel der Fälle ist die Akne jedoch so stark, dass eine Behandlung erfolgen muss.

Es gibt auch Erkrankungen, die erst im fortgeschrittenen Lebensalter auftreten und Entzündungen und Pickel auf der Haut verursachen, z.B. die Rosazea.

Was sind die Ursachen von Pickeln?

Die Akne ist eine Krankheit, die oft durch Veränderungen im Hormonhaushalt ausgelöst wird. Besonders im Jugendalter, während einer Schwangerschaft und während des weiblichen Zyklus ist das der Fall, daher ist in diesen Fällen die Akne und die Entstehung der Pickel sehr verbreitet.

Im Jugendalter steigt im Körper die Produktion der Androgene (das sind die männlichen Sexualhormone) an, was dann häufig Pickel und Mitesser als Folge hat: die Talgdrüsen vergrößern sich und es wird deutlich mehr Talg produziert. Talgdrüsen sind kleine Fettdrüsen an den Haaröffnungen der Haut. Die Poren können nun verstopfen und es kommt zu Entzündungen des angestauten Talgs: Mitesser und Pickel sind die Folge.

Akne tritt übrigens auch familiär gehäuft auf: wenn die Eltern bereits Pickel hatten oder noch haben, ist das Risiko für die Kinder erhöht, ebenfalls einmal daran zu leiden.

Auf die hormonellen und genetischen Auslöser der Pickel und der Akne haben wir natürlich keinen Einfluss. Doch es gibt noch weitere Fakoren, die die Entstehung der Pickel begünstigen. Die Anwendung kosmetischer Produkte kann z.B. Pickel entstehen lassen: wenn man häufig und viel Make-Up aufträgt, kann das ebenfalls zu einem Verstopfen der Poren führen. Das wiederum führt zu Entzündungen und schließlich zu Mitessern und Pickeln. Wer also häufig Pickel hat und viele kosmetische Produkte verwendet, sollte prüfen, ob ein Zusammenhang besteht. Man kann seine Haut schonen, indem man ölfreie und hypoallergene Kosmetika verwendet, denn diese verstopfen die Poren nicht so sehr wie andere kosmetische Produkte.

Auch schlechte oder unzureichende Hygiene ist ein ernstzunehmender Faktor, der letztendlich dazu führen kann, dass man Pickel bekommt. Wenn sich Dreck und Bakterien auf der Haut sammeln können, können diese in die Poren gelangen und sich dort dann entzünden. Pickel und Mitesser sind die Folge. Daher sollte man seine Haut regelmäßig gründlich säubern, insbesondere im jugendlichen Alter, wenn sowieso schon eine erhöhte Gefahr besteht, an Akne zu erkranken. Gerade das Gesicht und andere gefährdete Stellen wie Rücken und Brust sollte man oft genug mit klarem Wasser waschen.

Ernährung hilft

Eine einseitige und fettreiche Ernährung kann auch dazu beitragen, dass sich Pickel auf der Haut bilden, insbesondere im Gesicht, auf dem Rücken oder der Brust. Wenn Sie unter Pickeln leiden und viele Süßigkeiten, Pizza und andere fettreiche oder frittierte Lebensmittel essen, sollten Sie einmal versuchen, ob eine Besserung eintritt, wenn Sie Ihren Konsum reduzieren. Auch das Rauchen von Zigaretten kann sich negativ auf das Aussehen der Haut auswirken, und auch hierdurch wird die Entstehung von Pickeln gefördert.

Auf der anderen Seite profitiert von einer vitaminreichen Ernährung natürlich auch die Haut, die dadurch weniger anfällig für Krankheiten wird.

vitamine gegen pickelAuch andere Faktoren, die die Haut belasten, können Pickel verstärken. Dazu zählen zum Beispiel auch solche scheinbar belanglosen Dinge wie enge Kleidung oder schwere Rucksäcke, die Druck auf die Haut ausüben. Hierbei wird der Stoffwechsel der Haut erschwert, was letztendlich mit zur Enstehung der Pickel beitragen kann bzw. vorhandene Symptome verstärken kann.

Teilweise wird vermutet, dass auch psychische Faktoren mit Schuld an den Pickeln sind. Insbesondere bei Menschen, die in Ihrem Leben viel Stress haben, werden häufiger Pickel beobachtet. Das kann dann auch zu einem Teufelskreislauf führen: der Stress bzw. die psychischen Probleme begünstigen die Pickel. Die Pickel wiederum führen zu noch mehr psychischen Problemen und Sorgen, was sich dann abermals negativ auf die Entzündungen und Unreinheiten der Haut auswirkt.
Welche Spätfolgen können bei Pickeln auftreten?

Wenn Pickel oft ausgedrückt werden, können daraus irgendwann Narben entstehen. Auch bei schwerer Akne ist es möglich, dass es zur dauerhaften Ausbildung von Narben kommt.

Ansonsten verursachen die Pickel selbst normalerweise keine weitergehenden Schäden. Natürlich ist zu beachten, dass Pickel auch als Begleiterscheinungen von anderen Krankheiten auftreten können, diese Krankheiten selbst können u.U. Spätfolgen verursachen. Zudem gibt es insbesondere bei Akne auch medikamentöse Therapien. Diese Medikamente haben wie andere Medikamente auch Nebenwirkungen. Wenn Sie also Medikamente gegen Ihre Pickel nehmen, sollten Sie sich zuvor darüber informieren, welche Nebenwirkungen und Spätfolgen die Medikamente auslösen können.

Pickel schnell loswerden

Ja, Pickel sind meist eine lästige Angelegenheit. Sie kommen immer wieder. Sie sehen meist nicht ansehnlich aus und bilden sich meist dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Neben teuren Kosmetikprodukten, die nicht immer ihr Geld wert sind, gibt es auch eine Reihe von Hausmittel, die wirksam gegen Pickel vorgehen. Es muss eben nicht immer gleich zur chemischen Keule gegriffen werden, denn auch Omas Mittelchen können wirksam gegen Pickel vorgehen.

Wo kommen Pickel vor?

Pickel können im Grunde genommen überall wachsen. Sobald sich Hautporen verstopfen, wächst auch schon der Pickel. Da dein gesamter Körper mit Haut bedeckt ist, kannst du dir sicher vorstellen, dass es keine Stelle gibt, an welcher du keinen Pickel finden kannst. Dennoch gibt es Stellen, an denen Pickel besonders gerne wachsen und gedeihen und diese werden dir auf dieser Seite vorgestellt

– Pickel am Po
– Pickel am Rücken
– Pickel an der Zunge
– Pickel am Penis
– Pickel im Ohr
– Pickel im Gesicht
– Pickel am Hals
– Pickel in der Nase
– Pickel an der Kopfhaut
– Pickel an den Beinen
– Pickel an der Eichel
– Pickel am Hoden
– Pickel auf der Brust
– Pickel im Auge
– Pickel am Arm
– Pickel am Bauch
– Pickel im Mund
– Pickel am Gaumen
– Pickel im Rachen

Du siehst anhand dieser Auflistung, dass es beinahe keine Stelle am Körper gibt, welche von einem Pickel verschont bleiben würde. Um diese effektiv bekämpfen zu können, stehen unterschiedliche Hausmittel zur Verfügung.

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Rasierpickel vermeiden

Rasierpickel vermeiden

Rasierpickel vermeiden: Die besten Rasiertipps gegen Rasurbrand

Wenn es nach dem Rasieren im Gesicht, unter den Achseln oder im Intimbereich unangenehm brennt, dann gehörst Du zu den Menschen, deren Haut empfindlich auf mechanische Reize reagiert. Rötungen und Pickel entstehen. Es existieren keine Statistiken, wie viele Menschen unter Rasurbrand leiden. Dennoch kennt fast jeder dieses vermeidbare kosmetische Problem, das Männer und Frauen gleichermaßen betreffen kann.

In der medizinischen Fachsprache wird die Hautirritationen, die unmittelbar nach dem Rasieren auftritt „Pseudofolliculitis barbae“ genannt. Sie entsteht nicht nur bei der klassischen Rasur, sondern auch beim Epilieren, beim Waxing oder bei der Haarentfernung mit chemischen Mitteln.

Rasieren ohne Pickel: Tipps gegen Rasurbrand

Die umgangssprachlich genannten Rasierpickel sind nicht nur Männern als lästige Folge der täglichen Rasur bekannt. Entzündungen jeglicher Art, die sich nach der Rasur bilden können, lassen auch bei Frauen die frisch rasierte Bikinizone unschön aussehen oder sorgen für ein unerträgliches Jucken und Brennen in den Achselhöhlen. Die Erscheinungsformen des Rasurbrands sind dabei vielfältig und reichen von geröteten Hautstellen bis hin zu eitrigen Pickeln.

Nicht selten nässen die Hautstellen. Betroffene leiden nicht nur unter ihrem Aussehen, sondern auch an Juckreiz oder unangenehmem Brennen an den jeweiligen Hautpartien. In besonders schweren Fällen kommt es bei schlechter Abheilung zur Narbenbildung am betroffenen Gewebe.

Wie kommt es zu Rasierpickeln und was dagegen tun?

Obwohl landläufig eitrige Pickel und Entzündungen immer noch mit mangelnder Hygiene in Verbindung gebracht werden, helfen weder die Desinfektion der Haut, noch Rasierinstrumente als Vorbeugung gegen Rasierpickel.

Ihre Entstehung hängt in erster Linie mit der Beschaffenheit unserer Haut zusammen. Frauen und Männer leiden vorrangig im Nacken- und Halsbereich, unter den Achseln, in der Bikinizone, am Po und an den Beinen darunter. Während die etwas straffere Gesichtshaut mit ihren Talgdrüsen von Rasierpickeln meist bei Frauen verschont bleibt.

Warum bekommst Du Pickel nach dem Rasieren?

Die Ursache für die unangenehmen Hautreizungen liegt in der Rasur und der zugehörigen Pflege selbst:rasieren ohne pickel

  • Stumpfe Rasierer reißen die Haare ab, statt sie sauber abzuschneiden. Dabei können Risse in der Haut entstehen, nicht sauber geschnittene Haarreste können einwachsen und zu eitern beginnen.
  • Eine falsche Rasiertechnik, wie zum Beispiel das Rasieren gegen die Haarwuchsrichtung führt ebenfalls zu einwachsenden Haaren und kleinen Hautverletzungen, die aufgrund äußerer Einflüsse Entzündungen oder Pickel nach der Rasur zur Folge haben können.
  • Unsere Haut braucht Feuchtigkeit und Fett, um geschmeidig zu bleiben. Mangelnde oder fehlende Pflege nach der Rasur kann das Austrocknen der Haut nach sich ziehen. Trockene Haut ist anfälliger für winzigste Verletzungen, wie Riss- und Schnittwunden während der Rasur.
  • Die Verwendung falscher Pflegeprodukte für die Haut, insbesondere vor und nach der Rasur, wie beispielsweise alkoholhaltige Desinfektionen und Aftershaves, können die Haut austrocknen.
  • Sport unmittelbar nach der Rasur. Schwitzen wir, so setzen wir unsere Haut Salzen in Form von Schweiß aus, die frisch rasierte Stellen zusätzlich reizen und zu Entzündungen führen können. Die Folge sind Rasierpickel und Hautirritationen.
  • Hastiges Rasieren – vor allem empfindliche Haut benötigt eine gründliche Vorbereitung auf die Rasur. Hierbei ist es wichtig, Gel oder Rasierschaum in ausreichender Menge aufzutragen und einwirken zu lassen. Weiche Haarfollikel lassen sich einfacher rasieren. Auf der ebenfalls aufgeweichten Haut entstehen seltener Risse während der Rasur.
  • Verwendung von Deodorants auf frisch rasierter Haut.
  • Rasur oder Haarentfernung auf bereits gereizter Haut.
  • Häufig auftretende Rasierpickel, die schwer abheilen und trotz aller Pflegemaßnahmen immer wieder auftreten, können aber auch medizinische Ursachen haben. Hier kann nur ein Hautarzt helfen.

Pflegetipps: Was tun, wenn Rasierpickel entstehen?

Rasierpickel bei Damen und Herren sind nicht nur ein Schönheitsproblem, sie verursachen auch Schmerzen und können zu einem langwierigen Hautproblem werden. Damit Rasierpickel schnell abheilen, gibt es neben Hausmitteln auch spezielle Pflegeprodukte für die picklige und entzündliche Haut.

Als kurzfristiges Hausmittel hat sich in erster Linie das Kühlen der betroffenen Hautpartie bewährt. Dies kann mit kaltem Wasser, oder aber auch mit Eiswürfeln geschehen. Wichtig ist es, die Stellen nach dem Kühlen mit einem sauberen Tuch wieder zu trocknen. Um die Haut anschließend wieder mit wichtigen Stoffen, sowie Feuchtigkeit und rückfettenden Substanzen zu versorgen, trage dafür spezielle Pflegeprodukte auf.

Langfristig helfen auch Änderungen deiner Rasiertechnik, sowie die konsequente Pflege der Haut, um Rasierpickel oder Rasurbrand zu vermeiden.

Produkttipps: Welche Hautpflege hilft bei Rasierpickel?

Um deine Haut dauerhaft vor Rasierpickeln zu schützen, empfiehlt sich die konsequente Anwendung speziell konzipierter Pflegeprodukte. Diese gibt es für die tägliche Rasur des Mannes ebenso wie für die anspruchsvolle weibliche Haut.

In erster Linie gilt es, die Ursachen für die Entstehung der lästigen Pickelchen auszuschalten und sich für eine Rasur ohne Hautirritationen an vorerst folgende einfache Grundregeln zu halten:

  • Scharfe und gute Rasierer verwenden. (Rasierer findest Du hier)
  • Mit der Wuchsrichtung der Haare rasieren.
  • Passende Pflege verwenden, Feuchtigkeitspflege oder nachfettende Produkte je nach Hauttyp.
  • Keine austrocknenden Pflegeprodukte oder alkoholhaltige Pflegeprodukte verwenden.
  • Schwitzen unmittelbar nach der Rasur vermeiden.
  • Rasiergel oder Balsam einwirken lassen. (Balsam findest Du hier)
  • Deodorants auf rasierter Haut vermeiden.

Wichtig ist es, die Haut an eine regelmäßige Rasur zu gewöhnen und ein gesundes Hautklima zu erhalten. Lasse die Rasur zu einem unverzichtbaren Ritual werden und bereite deine Haut darauf gründlich vor. Hierzu hat es sich bewährt, die Poren der Haut vor der Rasur zu öffnen und die Haut weicher und geschmeidiger zu machen. Reinige dafür zunächst deine Haut, beispielsweise mit einer milden Waschlotion oder einem sanften Peeling. Zur Öffnung der Poren kannst Du eine alte Technik anwenden, das Rasiertuch. Dies ist ein sauberes Baumwolltuch oder nicht fusselndes Handtuch.

Lege dieses in sehr heißes Wasser und anschließend auf die zu rasierende Stelle, damit sich die Poren weit öffnen können. Bevor Du jetzt zum scharfen Rasierapparat oder dem frisch geschärften Rasiermesser greifst, vergesse nicht deine zu rasierenden Haare aufzuweichen. Rasiergel oder Balsam sollte daher mit sanft kreisenden Bewegungen aufgetragen werden. Rasiere immer in Wuchsrichtung der Haare, dies vermeidet das Einwachsen von Haaren. Auch nach der Rasur kannst Du noch Einiges unternehmen, damit Rasierpickel erst gar nicht entstehen. Wasche die Haut gründlich und beseitige so alle Haar- und Schaumreste.

Anschließend benetze die Haut mit kaltem Wasser (dadurch schließen sich die Poren) und trage ein entsprechendes Pflegeprodukt auf.

Sollte es trotz aller Vorsicht und ausreichender Pflege zum Rasurbrand kommen, solltest Du deine Haut mindestens 24 Stunden Ruhe gönnen, bevor Du erneut an den betroffenen Stellen rasierst.
Mit der richtigen Pflege dauerhaft gegen Rasierpickel vorbeugen

Rasurbrand und Rasierpickel lassen sich dauerhaft nur mit ausreichender und speziell auf die Bedürfnisse frisch rasierter Haut abgestimmter Pflegeprodukte vermeiden. Sie sind neben einer ordentlichen Rasur bzw. Haarentfernung entscheidend dafür, dass sich deine Haut nach der Rasur entspannt und das Eindringen von Bakterien in die Haut verhindert wird.

Eigens hierfür entwickelte Pflegeprodukte wie Dr. Severin: Body After Shave Balsam versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, ziehen schnell ein, sind ohne Alkohol und fetten nicht. Sorge mit der richtigen Pflege für frische und strahlend gesund aussehende Haut. Nicht umsonst lautet ein bekannter Kosmetik-Werbespruch: „Du bist es dir wert.“

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Melisse für die Haut

Melisse für die Haut

Die Melisse ist eine südeuropäische Pflanze mit einer vielfältigen Heilwirkung. Die Melisse stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet und ist ein Teil der Lippenblütler, 1988 wurde Sie zur Arzneipflanze des Jahres gekürt. Beim Zerreiben einer Melisse entfaltet Sie einen leicht zitronenartigen Geruch, deshalb wird Sie häufig auch Zitronenmelisse genannt.

Im heimischen Garten wird die Melisse häufig als Heilpflanze angebaut. Hauptsächlich wird sie zur Beruhigung des Nervensystems eingesetzt. Beruhigung des Nervensystems kann gegen Nervosität, Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe und Reizbarkeit helfen.

Auszeichnen tut sich die ausdauernde Zitronenmelisse als eine krautige Pflanze, die 25 bis 30 Jahre alt werden kann, eine Wuchshöhe von teilweise bis zu 120 cm sind keine Seltenheit. Die Stängel sind verzeigt und besitzen 0,5mm lange Drüsenhaaren. Die Behaarung ist in der Regel etwas spärliche bis kahl.

Melisse und ätherische Öle

Melissenblätter enthalten vor allem Rosmarinsäure die auch Labiatengerbstoffe genannt wird, des Weiteren findet man auch ätherisches Öl, Chlorogen- und Kaffeesäure in ihr. Die Zusammensetzung der unterschiedlichen Stoffe hängt von den Klimabedingungen, dem Erntezeitpunkt und auch dem Alter der Pflanze ab.

Bereits seit dem Mittelalter ist die Melisse für ihre vermittelnden Eigenschaften bekannt: Wenn sich Gegensätze im Weg stehen, wirkt sie ausgleichend. In Komposition mit weiteren Heilpflanzenauszügen hilft Melisse, fettige, trockene und empfindliche Hautpartien in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.

Die Fähigkeit der Melisse, große Unterschiede zu überbrücken, zeigt sich auch daran, wo sie wächst: Sie fühlt sich an feuchten Standorten wohl, die ohne Staunässe sind, verträgt aber auch Trockenheit. Sie benötigt Sonne, gedeiht aber auch im Halbschatten. Kurz nach der Schneeschmelze kommen die ersten zarten grünen Blättchen zum Vorschein.

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Während die vertrockneten Stängel des Vorjahres noch stehen, beginnt es am Boden wieder kräftig zu sprossen und zu sprießen. Es entwickelt sich ein kräftiger, 60 – 90 cm hoher Busch mit breiten, eiförmigen, am Rand gezähnten, intensiv grünen Blättern. Es ist ein Bild üppiger Vegetation. Beim Reiben der etagenförmig angeordneten Blätter erlebt man den zitronigen Duft.

Im Übergang zur Blütezeit verändert sich das Aussehen der Melisse stark. Sie bildet deutlich kleinere, gelbgrüne Blätter. Kleine gelb-weiße Blüten entstehen, die kreisförmig zwischen den Blatt-Etagen angeordnet sind. In dieser Weise sind viele Etagen gestaltet und der ganze Busch wirkt lichter und durchlässiger. Gleichzeitig beginnt ein zarter Zitronenduft, das ganze Gebilde zu umlagern, und hüllt die Pflanze wie in eine Duftglocke ein, so dass sie zunehmend von Bienen besucht wird. Dies hat der Melisse auch zu ihrem Namen verholfen: „Melissa“ ist Griechisch und bedeutet Honigbiene.

Im Herbst vertrocknen die Stängel und das Weiterleben beginnt mit neuem Austrieb im Frühjahr. Die Melisse bildet flüchtiges, ätherisches Öl, das aufheiternd wirkt.

Anwendung von Melisse

Innerliche Anwendung: In der Regel wird die Melisse als innerliche Medizin, als Tee angewendet. Aufgrund ihres angenehmen Zitronenaromas und ihrer vielfältigen Wirkungen eignet sich die Melisse sehr gut als Tee. Genossen kann der Tee entweder rein oder in Mischungen.

Die bekannteste Wirkung des Melissentee ist die Beruhigende, diese hilft Abends beim zur Ruhe kommen und Einschlafen, morgens kann er Abgespanntheit verhindern und belebend wirken. Bei Erkältung kann die Melisse helfen die Atmung zu verbessern. In weiteren Fällen hilft die Melisse durch ihre beruhigende Wirkung positiv auf den Körper ein und hilft ihm sich zu entspannen bzw. die Kräfte auf die Abwehr der Krankheit zu konzentrieren.

Äußerliche Anwendung: Als Umschlag oder Kompresse kann der Melissentee auch äußerlich angewendet werden, dazu wird ein Baumwolltuch in Melisstentee getränkt und anschließend auf die betroffene Stelle gelegt. Durch diese Umschläge können Insektenstiche, Blutergüsse, Beulen und Nervenentzündungen behandelt werden.

Ätherisches Öl: Das ätherische Öl der Melisse ist sehr teuer, da eine große Anzahl von Melissen Pflanzen für die Herstellung kleiner Mengen benötigt wird. Äußerlich als Creme angewendet, hilft es gegen Lippenherpes und in einer Duftlampe wird es häufig als Entspannungsduft verwendet.

Anbau von Melisse

Für eine gezielte Nutzung sollte eine Zitronenmelisse als zwei- bis dreijährige Kultur angebaut werden. Ein Anbau kann entweder durch eine Pflanzung von Jungpflanzen von März bis September oder durch Aussaat an Ort und Stelle im Mai geschehen.

Angebaut werden sollte die Melisse am einfachsten in Töpfen. Sobald Sie eine Größe von ca. 7cm erreicht hat, sollte sie in einen warmen geschützten Platz umgepflanzt werden. Der Boden sollte durchlässig sein und Regelmäßig gegossen werden. Um eine Melissenpflanze zu stärken und Kraftgewinnen zu lassen sollten Sie im Ersten Jahr nur wenig ernten. Um eine von Jahr zu Jahr wachsende Pflanze zu erhalten reicht es Sie von anderen aufdringlichen Pflanzen zu schützen.

Ernte

Geerntet kann die Zitronenmelisse drei- bis viermal jährlich, den Zeitpunkt der Ernte sollten Sie dabei immer kurz vor der Blütezeit geerntet werden. Die Blätter und die oberen Blüten sollte man möglichst wenig anfassen und zügig im Schatten trocknen. Die getrockneten Pflanzen sollten anschließend nicht in Metall in Berührung kommen, bewahren Sie die Melissen Blätter also möglichst in Holz Behältern oder anderen Aufbewahrungsboxen auf die nicht aus Metall sind.

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