Haut

Fußpilz – Symptome und Hausmittel zur Heilung

Fußpilz – Symptome und Hausmittel zur Heilung

Fußpilz ist nicht nur schmerzhaft und juckend, sondern kann bei ausbleibender oder zu lange aufgeschobener Behandlung die Lebensqualität beeinträchtigen und sich ausbreiten. Oftmals werden die Symptome frühzeitig erkannt. Unterschiedliche Hausmittel und verhindern eine Ausbreitung der Erkrankung und eine starke Beeinträchtigung beim Laufen. Typische Merkmale lassen sich frühzeitig erkennen.

Eine leichte Rötung, Schuppen auf der Hautoberfläche und starker Juckreiz deuten meist auf einen Fußpilz im Anfangsstadium hin. In Folge dieser Indikatoren tritt bei ausbleibender Behandlung meist ein langsam beginnendes und sich steigerndes Brennen, sowie eine gut sichtbare Bläschenbildung auf. In diesem Stadium können simple Hausmittel schnell Linderung bringen. Ihre Füße werden wieder belastbar und frei von Pilzen.

Diese Fußpilz Symptome treten häufig auf

Juckende und schmerzende, spannende und von schuppiger Haut überzogene Fußsohlen und Zehenzwischenräume sind ein sicheres Indiz für eine Pilzerkrankung. Auch kleine Risse in der Haut oder ein ungewohnt unangenehmer Geruch sind sichere Anzeichen für den Befall. Diese weisen auf die Notwendigkeit einer wirksamen Behandlung hin. Es gibt unterschiedliche Arten von Fußpilz, die sich zwar in ähnlichen Symptomen und Beschwerden äußern. Trotzdem werden sie aber nicht von ein und dem selben Pilz verursacht. Tritt eine nur leichte Infektion in den Zwischenräumen der Zehen auf, sind schnelle Gegenmittel in der Regel sehr effektiv und dämmen die weitere Ausbreitung der Erkrankung ein.

Kleine Stellen lassen sich in Kürze behandeln und die Infektion wird bekämpft. Treten Hinweise auf den Tinea pedis an der Fußsohle auf, kann dies beim Laufen sehr schmerzhaft sein. Bei frühzeitiger Erkennung können sie auch hier eine Fußpilz Behandlung durch Fußpilz Hausmittel anstreben, sollten aber beim stärkeren Befall oder einer zu späten Erkennung zum Arzt gehen und so schlimme Auswirkungen wie Schmerzen beim Laufen vermeiden. Tipp: verwenden Sie Kolloidales Silberwasser!

Bilden sich an der Fußsohle oder den Seiten der Füße, sowie auf der Oberseite Bläschen die brennen, jucken und nässen, deuten diese Anzeichen auf eine Infektion mit allergischer Reaktion hin. Hier ist eine professionelle und medizinische Fußpilz Behandlung angeraten. Hier helfen einfache Medikamente asu dem Haushalt in der Regel nicht mehr sorgen in einigen Fällen sogar für eine Verschlimmerung. Auch weiße und nässende Haut zwischen den Zehen, sowie ein Befall der Fußnägel sind ernstzunehmende Fußpilz Symptome die medizinisch behandelt werden müssen.

Fußpilz Hausmittel die helfen

Auch wenn sich Symptome nur marginal äußern und Ihnen keine Beschwerden bereiten ist es wichtig, mit der Behandlung nicht zu warten und darauf zu hoffen, dass der Fußpilz von selbst wieder vergeht und nicht schlimmer wird. Ganz einfache Hausmittel ermöglichen Ihnen eine Behandlung mit Erfolg und einer schnellen Beseitigung der optisch auffallenden und schmerzhaften, sowie störenden Veränderungen Ihrer Haut durch diese Infektion. Mit Apfelessig, Oliven- oder Lavendelöl, aber auch mit Teebaumöl oder Backpulver lassen sich Infektionen meist sehr schnell und ohne Rückstände beseitigen.

Vor allem wenn Sie aufgrund von Krankheit oder körperlicher und seelischer Belastung ein schwaches Immunsystem haben, sind Sie potenziell von Fußpilz gefährdet und sollten alle ersten Anzeichen ernstnehmen. Je früher Sie nach dem Erkennen des ersten Auftretens mit einer Behandlung Fußpilz Hausmittel beginnen, umso schneller wird sich der Erfolg einstellen. Sie sollten auch Ihre Ernährung überprüfen und herausfinden, ob sich die aufgetretenen Erkennungszeichen vielleicht durch falsche Ernährung begünstigt haben. Neigen Sie häufiger zu Pilzerkrankungen, sollten Sie Ihre Ernährung in jedem Fall umstellen und unbedingt auf den Konsum von Nikotin und Alkohol verzichten.

Hausmittel sollten über einen längeren Zeitraum angewendet und nicht abgesetzt werden. Auch wenn die sichtbaren Symptome nicht mehr erkennbar sind. Besonders wirkungsvoll sind Gegenmittel erst dann, wenn die Infektion tatsächlich aus dem Körper verschwunden ist.

Risikogruppen für Fußpilz Symptome

Menschen mit schwachem Immunsystem, ältere Menschen und Diabetiker, aber auch Sportler oder Träger von Turn- und Arbeitsschuhen gehören zur Risikogruppe. Ebenso kann mangelnde Hygiene zur Infektion und somit zur Sichtbarkeit der oben aufgezeigten Anzeichen führen. Um eine erfolgreiche Behandlung zu beginnen ist es notwendig, die Ursache der Infektion herauszufinden. Neigen Sie durch Turnschuhe oder Arbeitsschuhe zum Schweißfuß, ist hier die Ursache häufig schon geklärt. Natürlich können Sie im Beruf nicht auf Sicherheitsschuhe verzichten. Aber Sie können nach der Arbeit für eine Vorsorge durch Hygiene und Pflege der Füße sorgen. Aber auch Fitnessstudio Besucher und Schwimmbad Besucher gehören zur Risikogruppe und können sich einfach infizieren.

Da Pilze vor allem in warmen und feuchten Räumen den perfekten Lebensraum vorfinden, siedeln sie sich vermehrt in den Duschen von Schwimmbädern und Fitnessstudios an. Hier sollten Sie immer Badeschuhe tragen und so ausschließen, dass Sie in Kontakt mit unbegünstigen Elementen kommen. Trotz äußerster Vorsicht lassen sich aber nicht immer die Kontakte vermeiden und können auch bei hervorragender Hygiene und Pflege der Füße auftreten. Vor allem wenn Sie einer Risikogruppe angehören ist es notwendig, bereits beim ersten Verdacht mit einer Vorsorge zu beginnen.

Sie benötigen zur erfolgreichen Heilung viel Geduld und Durchhaltevermögen. Ob mit einem Hausmittel oder einer chemischen Behandlung vom Mediziner, dauerhafte Erfolge und eine gänzliche Abtötung aller Erreger können Sie nur erzielen, wenn Sie bis zum Abklingen der Infektion behandeln. Nicht nur bis zum Verschwinden der optischen Fußpilz Anzeichen. Selbst wenn Bläschen und juckende Stellen sich im Zuge der Fußpilz Behandlung zurückbilden heißt das nicht, dass Sie die Infektion bereits überstanden haben und von der Krankheit befreit sind.

Welchen Einfluss Ernährung und Veranlagung auf Infektionen nehmen

Bei basischer Ernährung erhöhen Sie Ihr Risiko, mindestens einmal im Leben eine Fußpilz Behandlung in Kauf nehmen zu müssen. Auch Raucher und Genussmenschen neigen häufiger zu Fußpilz als Menschen die sich gesund ernähren. Haben Sie eine Veranlagung zum starken Schwitzen, sind Sie ebenfalls der Risikogruppe für Fußpilz zuzuordnen. Je mehr Schweiß an den Füßen vorhanden ist, umso mehr steigt Ihr Risiko für Fußpilz Symptome. Auch wenn es sich um eine unangenehme Infektion handelt, ist eine Fußpilz Infektion nicht lebensbedrohlich und durch Fußpilz Hausmittel in den meisten Fällen schnell in den Griff zu bekommen.

Nehmen Sie alle Signale Ihres Körpers ernst und überlegen während der Fußpilz Behandlung, mit welchen Umständen Sie die Infektion begünstigt haben. Treten Fußpilz Symptome bei Ihnen häufiger auf und beeinträchtigen Ihre Lebensqualität ist es ratsam, sich beim Mediziner für eine professionelle Fußpilz Behandlung zu entscheiden und nach den Ursachen zu forschen. Während bei einmaligem und minimalem Auftreten der Fußpilz Symptome oftmals Fußpilz Hausmittel zur Fußpilz Behandlung ausreichen, sollten Sie bei häufigem Befall auf jeden Fall medizinischen Rat einholen und die Fußpilz Behandlung nicht in Eigenregie durchführen.

Nicht behandelte Fußpilz Erkrankungen können Sie beim Laufen beeinträchtigen und sogar zur Krankschreibung führen. Vor allem Pilzinfektionen an der Fußsohle, unter dem Fingernagel oder auf dem Fußrücken gehen meist mit sehr schmerzhaften, von starkem Juckreiz und Brennen begleiteten Bläschen einher. Hier ist eine schnelle und effektive Behandlung notwendig, da sich die Infektion nur so eindämmen und eine weitere Ausbreitung der Symptome erfolgreich verhindern lässt.

Posted by joern in Haut
Natürliche Alternativen zu Aftersun-Lotionen

Natürliche Alternativen zu Aftersun-Lotionen

Diese natürlichen Alternativen zur Aftersun-Lotion gibt es

Wenn die Sonne im Sommer die Haut erwärmt und in manchen Fällen etwas zu sehr geküsst hat, greifen viele nach dem Sonnenbaden zu einer Aftersun-Lotion. Diese kühlt die Haut, ist ein guter Feuchtigkeitsspender und verschafft angenehme Linderung, sollte die Haut verbrannt sein. Sollte man keine Aftersun-Lotion nutzen möchte, zum Beispiel weil man sie nicht gut verträgt, gibt es aber auch Alternativen, die sogar ganz einfach in der Küche zu finden sind. Wir stellen einige Hausmittelchen vor, die genauso gut und auf natürliche Weise bei einem Sonnenbrand helfen und Kühlung verschaffen oder einfach der Haut guttun.

Milch-Bad

Fast so, wie wir es uns bei Cleopatra damals vorstellen, können wir uns auch fühlen. Dafür brauchen wir aber keine komplette Wanne voller Milch. Stattdessen wird lediglich ein Liter Milch benötigt, der mit etwas Olivenöl ins Badewasser gegeben wird. Das Wasser sollte dabei maximal lauwarm sein, Hitze tut der verbrannten Haut nicht gut. Das Vollmilchbad versorgt die Haut wieder mit Feuchtigkeit und pflegt sie. Gerade, wenn beim Sonnenbaden ein Großteil der Haut verbrannt ist und nicht nur ein kleiner Teil, bewährt sich das Baden in Milch, denn es verschafft am gesamten Körper gleichzeitig Linderung und zusätzlich Entspannung. Der Körper sollte nach dem Baden aber auf jeden Fall gründlich mit klarem Wasser abgespült werden.

Aloe Vera

Das Sonnenbrand-Heilmittel Nr.1: Aloe Vera. Die Pflanze hat sehr fleischige Blätter, in denen sich eine Art Gel befindet. Der Saft, oder dieses Gel, der Pflanze kann direkt auf die Haut aufgetragen werden und verschafft sofort Linderung und Kühlung und beruhigt die gestresste Haut. Praktisch ist dabei, dass die Pflanze an sich relativ pflegeleicht ist und somit in jedem Haushalt einen Platz haben kann und sollte.

Oliven- und Babyöl

Um der Haut wieder Feuchtigkeit zu geben und sie nachhaltig zu pflegen, eignet sich Baby- oder Olivenöl hervorragend. Gerade bei sensibler Haut ist das Einölen sehr sanft aber trotzdem effektiv. Alternativ kann eine herkömmliche Creme auch schon Linderung verschaffen, dabei ist darauf zu achten, dass die Creme mehr Wasser enthält und eher weniger fettige Öle.

Obstessig, Quark und Joghurt

Wenn Stellen der Haut nach dem Sonnenbrand schmerzhaft verbrannt sind, können Joghurt oder Quark die Schmerzen vermindern. Diese Produkte entspannen die Haut und lindern das unangenehme Gefühl, welches oftmals durch das unangenehme Spannungsgefühl entsteht. Außerdem kühlen die Milchprodukte sehr angenehm, denn sie kommen direkt aus dem Kühlschrank. Eine Alternative zu den Milchprodukten ist Obstessig. Ein paar Teelöffel des Essigs mit kaltem Wasser vermischt, auf einem Leinentuch, kann wahre Wunder bewirken und ist einfach und angenehm zu tragen. Die Schmerzen des Sonnenbrandes werden deutlich gelindert.

Posted by joern in Haut
Hilfe gegen Dehnungsstreifen

Hilfe gegen Dehnungsstreifen

Die richtigen Nahrungsmittel

Du willst wissen, ob eine bestimmte Nahrung gegen rote und weiße Dehnungsstreifen hilft? Ich kann dir dafür geeignete Lebensmittel bei deiner Mission „Anti-Dehnungsstreifen“ empfehlen. Hierbei ist es übrigens egal, ob du Mann oder Frau bist. Auch Männer haben mit Dehnungsstreifen zu kämpfen und ich kann dir mit praxisnahen Tipps helfen. Und keine Angst; du wirst hier keine unseriösen Tricks oder unrealistische Versprechungen finden. Mein Ziel ist es, dich dabei zu unterstützen, wie du deine Dehnungsstreifen wegbekommen kannst.

5 Tipps, um Dehnungsstreifen vorzubeugen

Was kannst du tun, um Schwangerschaftsstreifen gar nicht erst entstehen zu lassen? Dazu kann ich dir 5 konkrete Tipps an die Hand geben.

Viel Wasser trinken
Achte darauf, dass du mindestens zwei, besser drei Liter Wasser am Tag trinkst.

Wechselduschen

Dusche abwechselnd für eine Minute warm und eine Minute kalt.

Du magst keine kalte Dusche? Ich auch nicht. Trotzdem hilft es ungemein, weil die Haut dadurch elastisch bleibt. Wenn du die kalte Dusche gar nicht magst, kannst du dich langsam herantasten und das Wasser von Tag zu Tag etwas kälter stellen. Mit der Zeit wirst du dich daran gewöhnen.

Spezielle Cremes
Achte darauf, dir eine gute Creme zu kaufen. Auf meiner Seite findest du verschiedene Cremes und Öle gegen Schwangerschaftsstreifen.

Die richtige Ernährung
Eine Portion Obst oder Gemüse zwischen den Mahlzeiten stellt den Heißhunger ab und sorgt dafür, dass du nicht zu viel isst. Zusätzlich versorgst du deinen Körper noch mit lebenswichtigen Vitaminen.

Die Zupfmassage
Durch die Zupfmassage kannst du Schwangerschaftsstreifen vorbeugen.

Posted by joern in Haut
Die richtige Ernährung bei Akne

Die richtige Ernährung bei Akne

Die die Ernährung eine der Hauptursachen für Akne, Pickel und Mitesser bei Menschen der westlichen Welt und bei den Völkern, die nach und nach ihre Ernährung der westlichen Ernährung anpassen.

Genau genommen sind es drei Lebensmittelgruppen, die die Ursache für Akne sein können:

  • Getreideprodukte (Brot, Nudeln, Pizza, Müsli etc.)
  • Milchprodukte (Milch, Yoghurt, Quark, Käse etc.)
  • Histaminreiche Lebensmittel/Histaminliberatoren

Eine Reduktion oder noch besser: ein Ausschluss dieser Lebensmittel verschafft dir in sehr kurzer Zeit einen sichtbaren Erfolg im Kampf gegen Pickel und Mitesser. Viele Jahre bildete die Lüge vom “gesunden Vollkorn” die Basis unserer Ernährung und die Deutsche gesellschaft für Ernährung propagiert dies auch huete noch. Doch das ist vollkommen falsch.

Wenn wir gesund sein wollen, muss Gemüse in allen Farben die Grundlage unserer Ernährung bilden. Gemüse ist sehr vielseitig, macht satt ohne zu stopfen und liefert uns alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Kohlenhydrate. Gemüse geht immer! Zu jeder Tageszeit! Roh, gebraten, gedünstet, blanchiert, gekocht, in Suppen und Soßen oder einfach so.

Produktion neuer Zellen

Für die ständige Produktion neuer Zellen braucht der menschlische Körper vor allem Proteine, die er aus Fleisch, Fisch, Eiern, Nüssen und Linsen gewinnen kann. Für Vegetarier bilden Linsen, am besten in Kombination mit Reis, deshalb einen wichtiges Lebensmittel um die wichtigsten Proteine zuzuführen, die der menschlische Körper nicht selbst herstellen kann (essentielle Proteine). Für Aknepatienten oder Menschen mit akneähnlichen Hautproblemen ist jedoch Milch mit Vorsicht zu genießen. Milch kann ein Auslöser für die ungeliebten Verstopfungen und Entzündungen sein. Wer also viele Milchprodukte konsumiert, sollte den Konsum überdenken und einfach mal eine Zeit darauf verzichten. Es kann die Symptome mildern.
So verbessert sich dein Hautbild in ganz kurzer Zeit! Versprochen!

Zu den Makronährstoffen, die der moderne Mensch am wenigsten braucht, gehören Kohlenhydrate. Das gilt natürlich nicht für Leistungs- und vor allem Ausdauersportler, aber wer den ganzen Tag am Schreibtisch oder am Lenkrad verbringt, der kann auf Kohlenhydrate aus Brot, Nudeln, Pizza, Kartoffeln etc. weitgehend verzichten und sollte sie deshalb nur wenig (höchstens 3-4 Mahlzeiten pro Woche) zu sich nehmen.

Verzicht auf Süßigkeiten

Am Schwierigsten ist für die meisten Menschen wohl jedoch der Verzicht auf Süßigkeiten und Weißmehlprodukte. Vor allem letztere sind so allgegenwärtig, dass der ein oder andere sich gar nicht vorstellen kann, wie man den schnellen Hunger stillen kann, ohne einen kurzen Zwischenstopp beim Bäcker zu machen. Wenn du Hautprobleme (gleich welcher Art) hast, sollte der Konsum von Weißmehlprodukten (Kuchen, Kekse, Burger, Weißbrot, Gebäck jeder Art) und Süßigkeiten allerdings besser gegen null gehen. Du wirst schon nach kurzer Zeit einen Erfolg sehen, versprochen!

MEIN TIPP Den kleinen Hunger und Appetit auf Süßes kann man auch wunderbar mit Apfel, Banane und Co. stillen. Es ist nur eine Frage der Organisation immer ein bisschen Obst oder ein Stück Gemüse griffbereit zu haben.
Reine Haut ist kein Zufall, sondern gut geplant

Wer berufstätig ist, dem bieten mittlerweile tolle Dienstleister ihren Service rund um gesunde und ausgewogene Ernährung an. Hier kannst du ganz einfach aus hunderten gesunder Lebensmittel aussuchen und sie dir bequem nach Hause oder ins Büro liefern lassen.

Posted by joern in Haut
Was ist Akne?

Was ist Akne?

Was genau ist eigentlich Akne?

Die Akne ist eine Erkrankung der Haut. Sie entsteht durch eine Verstopfung der Hautporen die sich anschließend entzündet. Akne gibt es in vielen verschiedenen Formen und es können so gut wie alle Körperteile von dieser unschönen Krankheit betroffen sein. Die meisten Menschen bilden im Laufe der Pubertät Aknesymptome aus. Gerade wenn der Körper die Hormonproduktion neu sortiert. Oft verschwinden die störenden Hautunreinheiten nach der Pubertät wieder. Nur wenige Menschen haben auch nach dem 25. lebensjahr noch mit Pickeln und Mitessern zu kämpfen.

Um zu verstehen, was wirklich gegen Akne hilft, muss man verstehen, wie sie entsteht.

Wie entsteht ein Pickel?

Ein Pickel oder Mitesser ist eine Entzündung eines Haarfolikels, also der Hautöffnung wo das Haar festgewachsen ist. (Du meinst sicher, dass du da, wo du Pickel hast gar keine Haare hast, aber da sind welche, auch wenn sie sehr kurz sind.)

Neben dem Haar enthält das Folickel auch noch Talgdrüsen. Der Talg, der über die Talgdrüsen abgegeben wird sorgt dafür, dass die Haut und das Haar geschmeidig bleiben. Außerdem hat der Talg auch eine Schutzfunktion gegen Krankheiten, Chemikalien und allem, was der Haut schaden könnte. Man unterscheidet zwischen offenen und geschlossenen Entzündungen (Komedonen) – vielen besser bekannt als Mitesser und Pickel. (siehe richtige Ernährung bei Akne)

Bei Mitessern ist das Folickel offen, so, dass der übermäßig produzierte Talg (auch Sebum genannt) und die toten Zellen aus dem Folickel zwar an die Hautoberfläche abtransportiert werden können, aber die Pore ist so vergrößert und so voller Talg, dass der Talg sich durch Oxidation (Reaktion mit Luft) schwarz färbt. Bei Pickeln ist es das Gegenteil. Die Pore, also der Ausgang des Haarfolickels wird durch die toten Zellen, die der Talg mit nach außen schiebt, verstopft. Das Talg-/Zellgemisch kann dann nicht mehr nach außen transportiert werden und neigt zu Entzündungen.

Der Grund, warum das passsiert, ist meist eine Überproduktion von Talg/Sebum.

Die Fragen, die also gestellt werden müssen, sind folgende:

  • Warum verstopfen die toten Zellen die Pore?
  • Warum wird übermäßig Talg produziert?

Antwort: Warum verstopfen die toten Zellen die Pore?

Weil die Zellen zu spät absterben, so verkleben und die Pore verstopfen. Schuld daran ist eine Fehlfunktion bei der Umwandlung der Zelle. Wenn die Proteine Dsg1, Dsc1 und corneodesmosin nicht richtig abgebaut werden, verkleben die sterbenden Zellen. Ich will es aber an dieser Stelle dabei belassen und die Dinge nicht unnötig kompliziert darstellen.

Antwort: Warum wird übermäßig Talg produziert?

Die Produktion von Talg wird von Hormonen in deinem Körper gesteuert. Trägst du zuviele männliche Hormone in dir, gerät die Talgproduktion außer Kontrolle.

(Deshalb verschreiben manche Ärzte jungen Frauen auch die Pille gegen Pickel.)

Wer bekommt Akne?

Die meisten Menschen glauben, dass nur Jugendliche von Akne betroffen sind und dass diese unschöne Hautveränderung nach dem Ausklang der Pubertät einfach weg geht. Das ist leider nicht bei allen Menschen der Fall. Man schätzt, dass bis zu 3 Mio. Menschen in Deutschland auch nach der Pubertät unter Akne leiden. Interessant finde ich, dass es das Problem der Akne in den Naturvölkern, z.B. in Südostasien oder auch im australischen Busch, nicht gibt. Es ist dort gänzlich unbekannt. Auch die Jugendlichen haben dort keine Akne! Auch bei den Eskimos war bis vor einigen Jahren Akne vollkommen unbekannt.

Der Grund dafür ist natürlich nicht, dass diese Völker alle hervorragende Hautärzte haben oder irgendein Zaubermittel besitzen. Auch die Pharma- und Kosmetikindustrie dürfte sich den Weg in den Busch noch nicht vollständig geebnet haben.

Der Grund dafür ist einfach: diese Menschen ernähren sich anders als wir in der westlichen Welt dies tun.

Wenn du mehr über die richtige Ernährung bei Akne wissen willst, lies einfach hier weiter:

Posted by joern in Haut
Unreine Haut – wodurch sich Akne und Pickel vermeiden lassen

Unreine Haut – wodurch sich Akne und Pickel vermeiden lassen

Unreine Haut zeigt sich bei Frauen häufiger als bei Männern. Dies trifft besonders dann zu, wenn die Person bereits als Teenager mit Pickeln und Akne im Allgemeinen zu kämpfen hatte. Dazu kommt nun unter anderem permanenter Stress im Beruf. Stress an sich kann hormonelle Schwankungen auslösen. Siehe Artikel: Was ist Akne?

Den Alltag entschleunigen

Hierbei werden laut Wissenschaftler bei allen Betroffenen wahrscheinlich männliche Hormone (Androgene) vermehrt ausgeschüttet, deren Wirkung kann durch einen erhöhten Adrenalinspiegel (Stresshormon) im Körper noch verstärkt werden. Zusätzlich zeigen sich bei Frauen zyklusbedingte Hormonschwankungen speziell auf der Haut. Durch spontanes Absetzen der Pille oder ständiges Wechseln dieses Medikaments kann sich unreine Haut noch verschlimmern. Frauen können sich auch zum Thema Hautunreinheiten durch ihren Gynäkologen oder Heilpraktiker umfassend beraten lassen.

Bewusst frisch und vielseitig ernähren

Gegen Akne und Pickel kann sich eine abwechslungsreiche, natürliche und richtige Ernährung mit ihren vielfältigen Vitaminen/Nährstoffen auswirken. Wichtig sind unter anderem Proteine aus Eiern, Fleisch oder Fisch und Antioxidantien, die zum Beispiel vermehrt in Nüssen, grünem Gemüse und Beeren vorhanden sind. Dazu empfehlen Experten gesunde Fette wie beispielsweise Kokosöl, Leinöl und Olivenöl.

Eher negativ für die Hautreinheit haben sich laut aktueller Studien spezielle Nahrungsmittel erwiesen, die mit übermäßig viel Zucker angereichert sind. Dazu gehören unter anderem Pasta, Süßigkeiten und Cornflakes, Weißbrot und weißer Reis. Unreine Haut und Entzündungen allgemein werden zudem durch ein Ungleichgewicht von Fetten gefördert. Gehärtete Fette wie Margarine, verarbeitetes/hoch erhitztes Fett wie zum Beispiel Sonnenblumenöl oder Maisöl sowie sogenannte Transfette (in Fertigwaren und Frittiertes) sollten von Personen mit Akne unbedingt gemieden werden.

Um letztendlich herauszufinden, welche Nahrungsmittel unreine Haut verschlimmern, ist ein Ernährungstagebuch äußerst hilfreich. Hier wird täglich eingetragen, welche Speisen konsumiert wurden und wie die Haut aussieht. Besteht ein akuter Verdacht auf bestimmte Nahrungsmittel, sollten diese mindestens zwei Wochen nicht gegessen werden.

Regelmäßig mit bewährten Produkten pflegen

In erster Linie heißt es bei Akne/Pickeln immer sanft reinigen. Es kommt nicht auf die teuersten Produkte an, sondern auf Regelmäßigkeit. Dies bedeutet, dass Gesicht immer morgens wie auch abends reinigen. Die Produkte sollten dem Hauttyp angepasst und mild sein. Aggressive Anti-Pickel-Produkte reizen unreine Haut zusätzlich, es wird mehr Hautfett produziert und Entzündungen entstehen schneller.

Eine Ursache für Pickel kann zudem sein, wenn zu viele unterschiedliche Pflegeprodukte genutzt werden. Der Schutzmantel der Haut wird dadurch oft zerstört und es kann eine allergische Akne entstehen. Diese zeigt sich primär durch Mini-Pickel am Mund-Kinn-Bereich und wird als Periorale Dermatitis bezeichnet. Hier hilft einzig eine komplette Pflege-/Make-up Abstinenz, um die Haut wieder auszugleichen.

Sanfte Peelings und pflegendes Make-up

Peelings helfen abgestorbene Hautzellen zu entfernen und dadurch die Poren zu öffnen. Wird hierbei sehr sanft vorgegangen, kann das Peeling pro Woche zweimal durchgeführt werden. Das Hautbild ist anschließend rosig und gleichmäßig, da die Zellerneuerung und Durchblutung des Gewebes unterstützt wird. Einmal je Woche ist eine Maske empfehlenswert, um unreiner Haut die nötige Feuchtigkeit zuzuführen.
Das ideale Make-up bei Hautunreinheiten verschönert nicht nur optisch, sondern pflegt zugleich. Die Produkte sollten die Haut atmen lassen und nicht verstopfen – ’nicht komedogen‘ sollte als Hinweis auf den Produkten stehen.

Ausreichend trinken und schlafen

Als Vorbeugung für einen schönen Teint sollte jeder Mensch ausreichend Wasser trinken. Nur so können Giftstoffe ausgespült werden, die Zellen erhalten genügend Nährstoffe und die Haut wirkt ausgeglichen. Schmeckt pures Wasser nicht, kann es beispielsweise mit frischen Früchten, Gurke oder Zitrone aromatisiert werden. Der allgemeine Wasserbedarf kann zudem durch Speisen wie Suppen und Salat sowie Obst und Gemüse ergänzt werden.
Genügend Schlaf (etwa sieben Stunden) sorgt dafür, dass der Körper ganzheitlich regenerieren kann. Hautschäden werden repariert, Giftstoffe abtransportiert und Stress reduziert.

Posted by joern in Haut
Cellulite-Alarm! 6 Tipps, die wirklich gegen Orangenhaut helfen

Cellulite-Alarm! 6 Tipps, die wirklich gegen Orangenhaut helfen

Wer kennt sie nicht, die unschöne Orangenhaut? Fast achtzig Prozent aller Frauen leiden an Cellulite und der Großteil davon kann nicht einmal etwas dafür. Der Grund für diese unschönen Makel ist ein schwaches Bindegewebe und betrifft sogar schlanke Frauen. Was hilft gegen Orangenhaut und gibt es eine Möglichkeit, diese vorzubeugen?

Nur Eincremen wird im Regelfall nicht dabei helfen, gegen Orangenhaut vorzugehen. Betroffen müssen ein wenig mehr Zeit dafür investieren. Die folgenden Tipps können dabei helfen, Cellulite zu bekämpfen und vorzubeugen.

1. Ausreichend Sport

Sport ist das Um und Auf und da geht leider kein Weg daran vorbei. Mit gezielten Übungen ist es möglich, Cellulite in Schach zu halten oder sogar vorzubeugen. Egal ob Yoga, Schwimmen oder spezielle Übungen zum Aufbau des Muskelgewebes können dabei helfen, die Haut zu straffen. Durch eine regelmäßige Bewegung wird die Durchblutung gefördert und mithilfe von ausreichend Sauerstoff die Fettverbrennung angekurbelt.
Mit gezieltem Krafttraining ist es möglich, effektiv gegen Problemzonen vorzugehen. Trainingseinheiten von rund 30 Minuten sind ideal, um die Haut auf Dauer wieder zu glätten. Als Sportarten zu empfehlen sind vor allem Wandern, Schwimmen und Joggen. Auch ein Minitrampolin kann sich als gute Investition beweisen. Trampolinspringen schont zudem die Gelenke und regt den Stoffwechseln sowie die Fettverbrennung an.

2. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung

Der Grund für Cellulite sind Fettablagerungen unter der Haut, die im Regelfall mit einer falschen Ernährung zu tun haben. Viel Trinken ist daher zur Straffung der Haut unbedingt notwendig. Mindestens zwei bis drei Liter pro Tag an Flüssigkeit sollten zu sich genommen werden, vor allem warmes Leitungswasser nach dem Aufstehen wirkt entschlackend und fördert die Verdauung. Andernfalls sind vor allem Kräutertees und natriumarmes Mineralwasser zu empfehlen.
Wichtig für eine straffe Haut ist außerdem eine fettarme Kost. Gemüse und Obst sowie kaliumreiche Nahrungsmittel wie Bananen, Kartoffeln oder Artischocken helfen ebenfalls bei der Entschlackung.
Von zu viel Kaffee, Alkohol und schwarzem Tee wird abgeraten. Außerdem sollte der Zucker-, Salz- und Fleischkonsum eingeschränkt werden.

3. Die richtige Pflege der Haut – Massagen und Co.

Die Wirkung von Anti-Cellulite-Cremes ist nach wie vor umstritten, jedoch können Cremes mit Koffein, Ginkgo und Silicium sehr angenehm auf der Haut sein. Um die Aufnahmebereitschaft der Haut zu erhöhen, wird ein Vollbad mit Algenextrakten oder Meersalz empfohlen. Außerdem helfen tägliche Massagen dabei, die Durchblutung zu verbessern – eine sanfte Massage im Uhrzeigersinn ist ideal.
Massagen verbessern außerdem den Stoffwechsel und führen zu einer besseren Entschlackung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Zupfmassage: Hierbei wird die Haut mit den Fingerspitzen von beiden Händen angehoben. Diese wird gedrückt und nach oben gezogen. Auf diese Art und Weise wird jeder Problembereich massiert.
Wechselduschen – zuerst warm, dann kalt – kurbelt ebenso die Blutzirkulation an. Ein solches Ritual kann bequem bei jedem Duschen angewandt werden.

4. Von Alkohol und Zigaretten Abstand nehmen

Diese Genussmittel begünstigen die Bildung von Cellulite – daher wird wenn möglich davon abgeraten. Ein regelmäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum entzieht dem Körper wichtige Nährstoffe. Genau diese sind aber für eine faltenfreie und straffe Haut notwendig. Außerdem führt Alkoholkonsum zu vermehrten Wassereinlagerungen und hindert somit den Abbau von Fett – ein weiterer Grund für unschöne Dellen.

5. Zu starke Sonneneinstrahlung vermeiden

Wer gerne viel und lange in der Sonne brutzelt, begünstigt die Bildung von Cellulite. Zu starke Sonneneinstrahlung baut Kollagen ab und schädigt die Haut – was eine frühzeitige Alterung gern begünstigt. Wenn möglich, sollten daher lange Sonnenbäder vermieden werden.

6. Kosmetische Verfahren wie Body-Wrapping

Mittlerweile gibt es einige Therapieformen gegen Cellulite, darunter zählt auch das Body-Wrapping. Durchblutungsfördernde Mittel – zum Beispiel Schlammpackungen – werden in Arme, Beine, Hüfte und Po einmassiert und danach mit einer Folie umwickelt. Diese sorgt für eine konstante Wärme und mithilfe der vorhin genannten Mittel wird dadurch die Durchblutung sowie der Lymphfluss angeregt. Es werden rund zehn Sitzungen empfohlen – wissenschaftlich ist dieses Verfahren jedoch nur sehr vage belegt.

Posted by joern in Haut
Schöne reife Haut benötigt Pflege mit System

Schöne reife Haut benötigt Pflege mit System

Reife Haut – eine Pflegeroutine für 40+

Reife Haut hat höhere Ansprüche als jugendliche Haut und muss mit System gepflegt wer-den. Das wichtigste ist dabei die richtige Pflege zu verwenden und nicht nur eine Creme zu nehmen, weil sie günstig war oder die Aufschrift „für reife Haut“ hat. Nur wer genau weiß, was für einen Hauttyp er hat, kann er seiner Haut auch Gutes tun. Trockene Haut benötigt eine andere Pflege als ölige Haut. Anti-Falten Pflege ist nicht einfach und muss passend zum eignen Hauttypen erfolgen, um sichtbare Ergebnisse zu liefern. Pflege mit System bedeutet, die Produkte aufeinander aufzubauen. Reinigung bildet dabei die Basis der Pflegeroutine. Anschließend wird die Creme aufgetragen.

Die richtige Reinigung bereitet reife Haut optimal für die Pflege vor

Bevor es ans Cremen geht und man seinen Hauttypen kennt, kann man darauf seine Pflege aufbauen. Eine gute Reinigung spielt eine wichtige Rolle und befreit Poren vor Schmutz. Anschließend kann die Pflege schneller aufgenommen werden. Die Haut wirkt erfrischt und der Teint strahlt. Eine gute Reinigung bietet ein Gesichtspeeling. Das kann man in der Parfümerie oder Drogerie kaufen, oder zu Hause selbst herstellen. Dafür benötigt man nur etwas Olivenöl und Zucker.

Abgestorbene Hautschüppchen und Unreinheiten werden sanft entfernt. Ein Reinigungsgel ist gut bei fettiger Haut und kann morgens und abends verwendet werden. Wer trockene Haut hat und sie durch den Waschvorgang nicht noch mehr austrocknen möchte, dem empfiehlt es, ein sanftes Reinigungs-Mousse zu verwenden. Ein Mizellenwasser oder ein Gesichtswasser schließt die geöffneten Poren nach dem Waschen und bereitet die reife Haut optimal auf die weitere Pflege vor. Einfach etwas Gesichtswasser auf ein Wattepad geben und damit die Haut reinigen.

Für empfindliche Haut kann auch eine Reinigungslotion verwendet werden, die ebenfalls auf ein Wattepad gegeben wird. die Lotion wirkt rückfettend, was sehr gut bei reifer Haut ist. Man sollte stets darauf achten, keine Produkte zu verwenden, die die Haut reizen. Wenn die Haut rötlich ist oder juckt, sollte das Produkt nicht mehr wiederverwendet werden. Auf folgendes achten: Das Peeling sollte keine Fruchtsäure enthalten und das Gesichtswasser keinen Alkohol. Beide reizen die Haut und trocknen sie zusätzlich aus.

Cremen, cremen und noch mehr cremen

Reife Haut hat mehr erlebt und benötigt daher mehr Pflege. Dabei wirkt eine Feuchtigkeitscreme oft Wunder. Denn ist die Haut mit genug Feuchtigkeit versorgt, kann sie langsamer Falten verursachen. Es gibt einige Inhaltsstoffe, die bei reifer Haut helfen die Zellerneuerung anzukurbeln. Dazu gehört das Coenzym Q, welches oft in Feuchtigkeitscremes verwendet wird und auch die Bildung von Kollagen unterstützt. Gute Feuchtigkeitscremes gibt es bereits für kleines Geld.

Wichtig ist nur, dass sie Hyaluronsäure, Kollagen, Glycerin oder Enzyme enthalten. Sie sorgen für mehr Spannkraft und füllen Falten von innen wieder auf. Auf Produkte mit Duftstoffen sollte man weitestgehend verzichten. Diese enthalten oft Alkohol und Alkohol trocknet die Haut zusätzlich aus. Trockene Haut lässt Falten schneller entstehen und ist für reife Haut in der Pflege tabu.

Posted by joern in Haut
Tägliche Hautpflege für jedes Alter

Tägliche Hautpflege für jedes Alter

Die tägliche Hautpflege für jeden Hauttyp und jedes Alter

Vom Alter bis zum Hauttyp kann die Suche nach der idealen täglichen Hautpflege mit vielen Fragen verbunden sein. Ist die Haut fettig oder trocken? Befindet man sich in den 20ern, 30ern, 40ern oder 50ern? In welcher Art von Umgebung lebt man? Wie viel Zeit verbringen man jeden Tag damit, sich um die Haut zu kümmern? Bei so vielen zu beantwortenden Fragen und zu berücksichtigenden Faktoren kann es sich oft als erdrückend erweisen herauszufinden, wo man mit der Hautpflege beginnen sollte.

Wenn man nach Hautpflege im Internet sucht, wird man höchstwahrscheinlich von den Ergebnissen überwältigt sein, die sich auf Produkte beziehen, die einem helfen, die Haut zu reinigen, zu straffen und zu befeuchten. Dieses Regelwerk wird allgemein als die heilige Dreieinigkeit der Hautpflege bezeichnet. Sind diese Regeln wirklich einzuhalten? Die kurze Antwort ist ja. Diese drei wesentlichen Schritte haben an Popularität gewonnen, weil jeder Schritt den anderen ergänzt und ausgleicht und einen vollständigen Kreis der Hautgesundheit bildet. Die Hauptidee hinter diesen Regeln ist es, die Haut zu reinigen und gleichzeitig feucht und ausgeglichen zu halten.

1. Die Reinigung

Was es bewirkt
Die Reinigung der Haut entfernt Schweiß, Öl, Schmutz und andere Schadstoffe, die sich die Haut auf natürliche Weise während des Tages und der Nacht ansammelt.
Wie man es macht
Es wird empfohlen, die Haut morgens und abends zu reinigen, um die Poren klar und das Gesicht frisch zu halten. Der Reiniger kann je nach Hauttyp variieren, aber die Empfehlung für alle Reiniger ist, ihn mit einer kreisförmigen Aufwärtsbewegung anzuwenden, um die Bildung von Falten zu verhindern. Zudem ist dafür zu sorgen, dass die Hände sauber sind, um zu verhindern, dass überschüssiger Schmutz in die Poren gelangt.

2. Toner

Was es bewirkt
Es gibt eine Menge Verwirrung um Toner und wenn man zum ersten Mal seine Hautpflege-Routine erstellt, kann es sogar unnötig erscheinen. Aber die meisten Hautexperten sind sich einig, dass die Tonisierung eine wichtige Ergänzung zu der Hautpflege-Routine sein kann; mit positiven Auswirkungen auf die Haut. Nachdem man die Haut von Unreinheiten befreit hat, entfernt der Toner alle Rückstände, die vom Reiniger zurückgelassen wurden, sowie alle Make-ups oder Öle, die der Reiniger möglicherweise übersehen hat. Die zusätzlichen Reinigungseffekte helfen, die Haut darauf vorzubereiten die Feuchtigkeitscreme aufzunehmen und das Auftreten von Porentaschen zu minimieren. Einige Toner können auch einen PH-Ausgleich und antiseptische Effekte haben.
Wie man es macht
Nach der Reinigung der Haut, die noch feucht ist, ist es empfehlenswert, sofort Toner aufzutragen. Der beste Weg, Toner aufzutragen, ist mit einem Wattepad oder Wattebausch, indem man die Pads einfach in den Toner tränkt und nach oben reibt, beginnend mit dem Hals.

3. Die Feuchtigkeitsversorgung

Was es bewirkt
Die Feuchtigkeitspflege bietet der Haut einen Schutzfilm, der die Feuchtigkeit speichert und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Diese Hydratation verleiht der Haut ein glattes, strahlendes Aussehen.
Wie man es macht
Die Feuchtigkeitscreme kann eine Creme, Lotion, ein Gel oder ein Öl sein – und diese wird mit einer Aufwärtsbewegung sanft in die Haut eingerieben, ohne die empfindliche Haut um die Augen herum zu reizen. Sobald die Feuchtigkeitscreme aufgetragen ist, gibt man ihr Zeit zum Einziehen, damit sie ihre volle Wirkung entfaltet.

Achten Sie auf eine Feuchtigkeitscreme mit einem SPF von mindestens 15 für den Tag. Dies ist ein wichtiger Faktor bei der Vorbeugung von Hautkrebssymptomen und der Gesunderhaltung Ihrer Haut im Alter. Neben der Reinigung, Straffung und Feuchtigkeitspflege gibt es noch einige andere Grundlagen, die man in Betracht ziehen sollte, in seine tägliche Hautpflege aufzunehmen.

Empfehlung: ein Alleskönner in der Hautpflege ist das reine Arganöl. Um mit Arganöl seine Haut zu pflegen empfiehlt es sich, das Öl zunächst in kleinen Mengen aufzutragen und leicht einzumassieren. Selbiges gilt für die entsprechende Gesichtspflege. Vor allem die Hautzellen im Gesicht leiden unter Feuchtigkeitsmangel, sodass es sich anbietet ein Öl zu verwenden. Arganöl zieht schnell und tief ein, die Haut wird jedoch auch langanhaltend vor dem Austrocknen geschützt. Dazu ist die Arganöl Anwendung bestens geeignet – pur oder in Form von Kosmetik.

Posted by joern in Haut
Schwitzen – was passiert im Körper?

Schwitzen – was passiert im Körper?

Was passiert eigentlich mit der Haut, wenn wir schwitzen?

Bei körperlicher Anstrengung, Nervosität, Angst und an heißen Sommertagen schwitzen wir, an manchen Stellen mehr, an manchen Stellen weniger. Es bilden sich dann feuchte Stellen auf der Kleidung und die Haut beginnt auch, zu glänzen. Viele Menschen empfinden das als sehr unangenehm, nutzen starke Deos und Parfums, weil sie mit dem Schweiß unangenehme Gerüche verbinden. Schon lange ist bekannt, dass Schwitzen gesund ist und regelmäßige Gänge in die Sauna werden für einen gesunden Lebensstil empfohlen. Besonders für die Haut im Gesicht hat das Schwitzen viele Vorteile, die die Verwendung mancher Hautpflegeprodukte sogar überflüssig machen kann.

Warum schwitzt der Mensch?

Der menschliche Körper hat eine Körpertemperatur, die immer gleich ist und nur minimalen Schwankungen unterliegt. Damit wird gewährleistet, dass der Stoffwechsel gut funktioniert und alle Funktionen im Körper erfüllt werden können. In Situationen, in denen sich die Körpertemperatur erhöhen kann – zum Beispiel bei körperlicher Anstrengung, im Sommer oder bei Nervosität – muss der Körper sich selbst abkühlen. Das tut er mit Hilfe von Schweißdrüsen, die in der ganzen Haut verteilt sind und die den Schweiß produzieren. Sie befeuchten die Haut und kühlen sie damit ab, sodass die Körpertemperatur konstant bleibt. Jeder Mensch produziert unterschiedliche Mengen an Schweiß. Das hängt davon ab, wie viele Schweißdrüsen er hat und an welchen Körperstellen sie am meisten vorkommen.

Schwitzen ist gesund

Auch, wenn Schwitzen teils als unangenehm empfunden wird, ist es tatsächlich gesund für Körper und Haut. Die Schweißproduktion ist nur möglich, wenn die Haut stark durchblutet wird. Das bedeutet auch, dass sie besser arbeiten kann und die Zellteilung schneller abläuft. Außerdem werden tote Hautzellen besser abtransportiert und freie Radikale besser gebunden. Diese entstehen zum Beispiel durch Stress oder Tabakkonsum und greifen die Zellstruktur und auch die DNA an. Generell sorgt Schwitzen dafür, dass die Haut gesund und jung bleibt und sich weniger Verstopfungen bilden.

Besseres Hautbild

Im Sommer ist es oftmals so, dass die Haut in einem guten Zustand ist, rosig aussieht und einfach nicht so viel Pflege benötigt. Das liegt unter anderem auch am Schweiß, der durch die heißen Temperaturen vom Körper gebildet wird. Dieser enthält nicht nur ausgeschiedene Giftstoffe, sondern auch natürliche Fette. Diese pflegen die Haut, machen sie zart und weich und versorgen sie mit Feuchtigkeit. Im Winter, in denen in unseren Wohnungen meist trockene Luft herrscht und draußen klirrende Kälte, muss der Körper eher dafür sorgen, den Körper warmzuhalten als ihn zu kühlen. Die Folge ist, dass weniger Schweiß produziert wird und die Haut demnach weniger natürliche Pflege erhält.

Weniger Unreinheiten

Viele Menschen klagen über Hautunreinheiten, die sich trotz regelmäßiger Reinigung und Pflege hartnäckig halten und einfach nicht schön aussehen. Auch hier wirkt das Schwitzen unterstützend. Der häufigste Grund für Unreinheiten ist, dass die Haut viel Talg produziert, der sich wie ein Film auf die Haut legt. Abgestorbene Hautzellen können schlechter abtransportiert werden und verstopfen die Poren. Generell wird die ganze Hautatmung beeinträchtigt und es entstehen Pickel und andere Unreinheiten. Beim Schwitzen wird die Haut durchblutet und die Poren öffnen sich und es gibt mehr Platz, um Schuppen abzutransportieren. Damit reinigt sich die Haut wie von selbst porentief ohne die Verwendung von kosmetischen Stoffen. Das wirkt sich deutlich positiv auf das Hautbild unreiner Haut aus.

Verjüngungseffekt

Wenn wir Schwitzen, wird die Haut stark durchblutet. Das erkennen wir daran, dass vor allem die Haut im Gesicht sehr stark gerötet ist. Die starke Durchblutung hat einen großen Vorteil. Sie sorgt dafür, dass der gesamte Zellstoffwechsel schneller geht und die Zellteilung der Haut richtig angekurbelt wird. Das wiederum bedeutet, dass die Haut leichteres Spiel hat, alte Zellen zu entfernen und neue zu produzieren. Das hält die Haut jung und straff und sorgt für ein glattes und feines Hautbild.

Schwitzen und Übergewicht

Adiposität bietet dem Schweiss mehr Angriffsfläche. Vor allem im Sitzen, etwa am Schreibtisch, fällt das Schwitzen an der Brust sehr doll auf. Durch hohes Gewicht entfaltet sich der Schweiß auch in den Brustfalten. Denn sowohl Brust als auch der Bauch sind mit dem Gesamtkörperfett mit gewachsen und haben viele Berührungspunkte. Das gleiche Problem ergibt sich zwischen Bauch und Oberschenkeln.

Dabei entsteht Schweiß und der ist im Brustbereich leider sehr viel besser sichtbar, als Achselschweiß. Anders als die Schweißflecken unter den Armen sind die an der Brust nicht immer verdeckt. Zum Beispiel durch andere Kleidungsstücke. Sollte man nun diese Stellen mit Kleidungsstücken verdecken, damit Schweiß nicht zu sehen ist, aber dadurch letztendlich noch mehr schwitzen?

Es ist nunmal so, dass der Körper durch sein Übergewicht wesentlich mehr mit sich selbst zu arbeiten hat. Schwitzen und Übergewicht ist wirklich ein direkter Zusammenhang. Mit weniger Gewicht schwitzt man weniger, wenn nur leichte Anstrengungen unternommen werden. Einkaufen zum Beispiel: Allein vom Einkauf und der Fahrt zum Supermarkt und wieder nach Hause komme man bei Übergewicht schon ins Schwitzen. Schweiß an der Brust durch das Sitzen im Auto, Schweiß unter den Armen durch die nervigen anderen Menschen im Supermarkt. Nasser Schweiß in den Haaren vor Anstrengung.

Fazit: Mehr Masse, mehr Schweiß

Der Körper muss sich selbst in Gang halten und erzeugt dabei Wärme. Je mehr man sich bewegt, desto wärmer wird er. Daher erfriert man ja auch nicht sofort, wenn man in Eiswasser schwimmt. Ist der Körper jedoch unnatürlich schwer, etwa durch die bösen Fettzellen, dann hat das Herz mehr zu pumpen und die Muskeln müssen mehr leisten. Der Körperwird warm und gleicht diese innere Hitze dadurch aus, dass er Körperwasser durch die Hautporen abgibt. Wären wir Hunde, würde wir jetzt wie wild hecheln. Stellen sie sich vor, Sie haben 10kg Übergewicht. Das ist wie eine Kiste Bier permanent mit sich herumzutragen! Da kann man schon mal ins Schwitzen kommen.

Unangenehme Gerüche: Noch ein wesentlicher Nachteil beim Schwitzen kann der Geruch sein. Um diesen zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen folgende Lösung.

Schwitzen von Kaffee?

Kaffee kann Schwitzen verursachen. Ist ja eigentlich auch klar, schließlich läuft da ein ziemlich heißes Getränk die Kehle herunter. Einigen Internetquellen nach zu urteilen, liegt die Temperatur, bei der Kaffee am besten seine Armonstoffe löst, bei über 90°C! Klar, dass der Körper anfängt, den Hitzhaushalt über den Schweißfluss zu regeln.

Aber es ist nicht nur die Hitze, die Kaffee zu einem Schweißtreiber macht. Es ist auch das Koffein selbst, das im Körper schweißtreibende Mechanismen in Gang setzt. Bei Lektüre des entsprechenden Wikipedia-Artikels zum Thema Koffein, findet sich eine ganze Latte an Wirkungen, nicht nur Schweißbildung. Aber einige, die sicherlich direkt damit zusammenhängen, wie zum Beispiel die Steigerung der Herzfrequenz.

Schon während des Kaffeegenusses bemerkt man die Pulssteigerung. Das Herz schlägt also schneller, gleichzeitig verengen sich die Blutbahnen und der Blutdruck wird erhöht. Das klingt erstmal furchtbar, bei dem Gedanken an all diese Nebenwirkungen bricht fast schon wieder der Stressschweiß aus! Doch das ist wahrscheinlich genau das, was alle Kaffeesüchtigen – als die unumgängliche Wirkung des Kaffees ansehen. Denn insgesamt bemerkt man ein besseres Ingangkommen. Das Koffein stimuliert Geist und Körper. Die Konzentrationsfähigkeit steigt, die Müdigkeit weicht und teilweise stellt sich sogar eine gewisse Euphorie ein. Und der positive Nebeneffekt: bei regelmäßiger Einnahme scheint sich das mit dem erhöhten Blutdruck ohnehin erledigt zu haben.

Posted by joern in Haut